“National Befreite Zone” Sachsen-Anhalt - Bericht der Mobilen Opfer-Beratung (MOB) aus dem Alltag

Was geschieht, wenn man Nazis zu lange “wegtoleriert”, wie es Hans Riebsamen (FAZ) und ein ehemaliger Frankfurter Bürgermeister einmal empfohlen haben, zeigt ein aktueller Bericht über die alltägliche Gewalt von Nazis aus der Perspektive der Mobilen Opfer-Beratung in Sachsen-Anhalt, der gerade in “Spiegel-Online” veröffentlicht wurde. Klar, daß das nicht die Perspektive aus der FAZ-Redaktionsstube ist…
Bericht

2 Antworten zu ““National Befreite Zone” Sachsen-Anhalt - Bericht der Mobilen Opfer-Beratung (MOB) aus dem Alltag”


  1. 1 widu Oktober 10, 2007 um

    Noch krasser finde ich das hier. Ihc meine - Nazis die Bullenfotos in die Hände kriegen und damit fröhlich auf Linkenhatz gehen, jawoll so wünsche ich mir das Leben. Wo sind wir bloss hingekommen, ey.

    Beschlagnahmte “Linken-Akte”
    Neonazi-Jagd nach Polizeifoto

    In Dresden machen Rechtsextreme Jagd auf Linke - mit Fotos von der Polizei. Aber wie sind sie an die Bilder aus Ermittlungsakten gekommen? VON DANIEL SCHULZ

    http://www.taz.de/index.php?id=start&art=5861&id=deutschland-artikel&src=HL&cHash=0fec16f279

  2. 2 hans christoph stoodt Oktober 15, 2007 um

    Das Ist leider nicht das erste Mal, dass das geschieht. Die KriPo Friedberg in Hessen hat sich so bereits im Herbst 2005 verhalten, als sie einen Antifaschisten mit Fotos konfrontierte, die Nazis am 25. August 2005 von Antifas in Butzbach-Hochweisel gemacht hatten. Diese Fotos wurden später bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt und nun Antifas vorgelegt mit der Aufforderung, darauf erkennbare GenossInnen zu identifizieren. Die Kooperation funktioniert in beiden Richtungen!




no nazi in frankfurt


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Reservistenverband: "An die Gewehre"

Flugblatt "Frankfurt hilft" 2008

Flugblatt "An die Gewehre"

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