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	<title>Kommentare zu: 19./20.1.2008: Braunes Wochenende in Frankfurt – Thesen zur politischen Auswertung</title>
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	<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:42:18 +0000</pubDate>
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		<title>Von: info</title>
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		<dc:creator>info</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:20:28 +0000</pubDate>
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		<description>hallo,

auf unserer neuen webseite:

www.terravisiontv.com

befindet sich ein videobericht zur kundgebung auf dem römerberg 19.1.08


beste grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,</p>
<p>auf unserer neuen webseite:</p>
<p><a href="http://www.terravisiontv.com" rel="nofollow">http://www.terravisiontv.com</a></p>
<p>befindet sich ein videobericht zur kundgebung auf dem römerberg 19.1.08</p>
<p>beste grüße</p>
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		<title>Von: Andreas Hofmann</title>
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		<dc:creator>Andreas Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 11:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Benny, @ Hans Christoph: Wenn man diese unterschiedlichen Strategien nicht als Spaltungen einordnet, sondern als verschiedene Protestformen, finde ich das doch in Ordnung!

Meiner Meinung nach ist das eine Stärke, nicht Schwäche, wenn die einen vor den Gittern protestierten und zeigten, wie sich die Polizei gebärdete, während andere "drinnen" den Nazis mit Spottgesängen antworteten und denen die Rote Karte und den Stinkefinger zeigten. War die Diversität des Protests nicht immer schon in Telefonkette und ANK angelegt?

Ich finde, die Antifaschisten (wie auch die Linken) sollten sich nicht immer von außen sagen lassen, wie sie seien oder zu sein haben! Es gibt sehr unterschiedliche Wege zum selben Ziel! Und wenn ich den einen Weg bevorzuge, dann beschreite ich den, ohne anderen deren Protestformen anzukreiden.

Zurück zum STEIN des Anstoßes sollte man vorführen, wo er sich präsentiert. Nur so kann man solche Leute irgendwann ins Leere laufen lassen. Denn wie lächerlich er sich in Bundeswehruniform gemacht hat, und wie wenig dieser "Liberale" von demokratischen Gepflogenheiten (Stw. Bundeswehr im Innern) hält, wurde nicht erst an diesem Tag klar.

Allerdings glaube ich, dass sein mehr als übergriffiger und anmaßender Angriff auf H.Chr. Stoodt wohl mit seinem persönlichen Verständnis von "Kirchenfunktionär" (Kirchenvorstand) zu tun hat. Und ein solcher ist er meines Wissens ja auch... Er vermischt nur leider alles zu seinen persönlich hingebastelten Gunsten.

Und zurück zu den "Fehlern" des Braunen Tages: Alles war besser als zu Hause zu bleiben, die Füße hochzulegen und zu hoffen, dass genügend Andere für einen protestieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Benny, @ Hans Christoph: Wenn man diese unterschiedlichen Strategien nicht als Spaltungen einordnet, sondern als verschiedene Protestformen, finde ich das doch in Ordnung!</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das eine Stärke, nicht Schwäche, wenn die einen vor den Gittern protestierten und zeigten, wie sich die Polizei gebärdete, während andere &#8220;drinnen&#8221; den Nazis mit Spottgesängen antworteten und denen die Rote Karte und den Stinkefinger zeigten. War die Diversität des Protests nicht immer schon in Telefonkette und ANK angelegt?</p>
<p>Ich finde, die Antifaschisten (wie auch die Linken) sollten sich nicht immer von außen sagen lassen, wie sie seien oder zu sein haben! Es gibt sehr unterschiedliche Wege zum selben Ziel! Und wenn ich den einen Weg bevorzuge, dann beschreite ich den, ohne anderen deren Protestformen anzukreiden.</p>
<p>Zurück zum STEIN des Anstoßes sollte man vorführen, wo er sich präsentiert. Nur so kann man solche Leute irgendwann ins Leere laufen lassen. Denn wie lächerlich er sich in Bundeswehruniform gemacht hat, und wie wenig dieser &#8220;Liberale&#8221; von demokratischen Gepflogenheiten (Stw. Bundeswehr im Innern) hält, wurde nicht erst an diesem Tag klar.</p>
<p>Allerdings glaube ich, dass sein mehr als übergriffiger und anmaßender Angriff auf H.Chr. Stoodt wohl mit seinem persönlichen Verständnis von &#8220;Kirchenfunktionär&#8221; (Kirchenvorstand) zu tun hat. Und ein solcher ist er meines Wissens ja auch&#8230; Er vermischt nur leider alles zu seinen persönlich hingebastelten Gunsten.</p>
<p>Und zurück zu den &#8220;Fehlern&#8221; des Braunen Tages: Alles war besser als zu Hause zu bleiben, die Füße hochzulegen und zu hoffen, dass genügend Andere für einen protestieren.</p>
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		<title>Von: hans christoph stoodt</title>
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		<dc:creator>hans christoph stoodt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Benni,

beides stimmt. Es gab schon seit Jahren unterschiedliche Positionen zur Frage des Umgangs mit Naziauftritten in Frankfurt, und die wird es auch weiterhin geben. Das ist keine Katstrophe und unter bestimmten Bedingungen sogar gut: es erweitert das gesellschaftliche Spektrum dere, die aus unterschiedlichen Motiuven und mit unterschiedlichen Aktionsformen gegen Nazis vorgehen bzw. gegen sie protestieren wollen. Allerdings wäre es besser, alle Seiten würden mit dieser Situastion im Rahmen einer untereinander abgesprochenen Arbeitsteilung und somit auch konstruktiver mit der Situation umgehen, als das in das in den letzten Monaten der Fall war. Das gilt auch für uns selbst. Ansonsten machen wir es sowohl den Nazis als auch der Polizeiführung zu leicht, uns in eine Frontstellung gegeneinader zu bringen. Das wurde auf dem Römerberg ganz offensichtlich von der Polizei als Konzept verfolgt. Sie wird damit auf Dauer nicht durchkommen. Das mußten wir einfach mal offen sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benni,</p>
<p>beides stimmt. Es gab schon seit Jahren unterschiedliche Positionen zur Frage des Umgangs mit Naziauftritten in Frankfurt, und die wird es auch weiterhin geben. Das ist keine Katstrophe und unter bestimmten Bedingungen sogar gut: es erweitert das gesellschaftliche Spektrum dere, die aus unterschiedlichen Motiuven und mit unterschiedlichen Aktionsformen gegen Nazis vorgehen bzw. gegen sie protestieren wollen. Allerdings wäre es besser, alle Seiten würden mit dieser Situastion im Rahmen einer untereinander abgesprochenen Arbeitsteilung und somit auch konstruktiver mit der Situation umgehen, als das in das in den letzten Monaten der Fall war. Das gilt auch für uns selbst. Ansonsten machen wir es sowohl den Nazis als auch der Polizeiführung zu leicht, uns in eine Frontstellung gegeneinader zu bringen. Das wurde auf dem Römerberg ganz offensichtlich von der Polizei als Konzept verfolgt. Sie wird damit auf Dauer nicht durchkommen. Das mußten wir einfach mal offen sagen.</p>
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		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/01/31/192012008-braunes-wochenende-in-frankfurt-%e2%80%93-thesen-zur-politischen-auswertung/#comment-1547</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:12:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hm...

"Es ist der Polizei aufgrund dieser Unzulänglichkeit von uns gelungen, den sowieso schon insgesamt viel zu schwachen Protest (alles zusammen etwa 1200 GegendemonstrantInnen) nach ihrem Belieben in zwei Gruppen zu spalten, in etwa entlang der politischen Linie Römerbergbündnis einerseits, ANK und Antifa andererseits."

oder

"Mit dieser Politik stellt sich die Polizei in Frankfurt in der Konsequenz aber nicht nur gegen uns, sondern gegen alle, die gegen Nazis demonstrieren wollen..."

einigt euch mal ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm&#8230;</p>
<p>&#8220;Es ist der Polizei aufgrund dieser Unzulänglichkeit von uns gelungen, den sowieso schon insgesamt viel zu schwachen Protest (alles zusammen etwa 1200 GegendemonstrantInnen) nach ihrem Belieben in zwei Gruppen zu spalten, in etwa entlang der politischen Linie Römerbergbündnis einerseits, ANK und Antifa andererseits.&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;Mit dieser Politik stellt sich die Polizei in Frankfurt in der Konsequenz aber nicht nur gegen uns, sondern gegen alle, die gegen Nazis demonstrieren wollen&#8230;&#8221;</p>
<p>einigt euch mal <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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