Die Frankfurter Presse kommentiert den gestern begonnenen Prozess gegen die Antifaschistin Katinka Poensgen ihrerseits durchaus bissig.
Pressspiegel: Daumenbiss für 1300 €.
Die Frankfurter Presse kommentiert den gestern begonnenen Prozess gegen die Antifaschistin Katinka Poensgen ihrerseits durchaus bissig.
Pressspiegel: Daumenbiss für 1300 €.
Die sogenannte „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ ist der Auffassung, daß die NPD auch weiterhin eine sogenannte Schulhof-CD verteilen darf. Das geht aus einem ausführlichen Bericht bei NPD-Blog.info hervor.
Track Nr. 7 der CD enthält ein Interview mit dem wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Volksverhetzung, Billigung von Straftaten, Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole sowie Beschimpfung von Bekenntnissen verurteilten „Landser“ (ehemals: „Endlösung“)-Chef Michael „Lunikoff“ Regener.
Noch ganz sauber, Bundesprüfstelle?
In Frankfurt wurde vor kurzem eine lokale Gruppe der Roten Hilfe gegründet, die mit dem EA Frankfurt und dem AK Recht zusammenarbeiten will.
Wie überall versteht sich die RH als spektren- und strömungsübergreifende Kraft der solidarischen Hilfe, um „von Repression betroffene Linke zu unterstützen.“
Wir begrüßen die Neugründung und bieten unsere solidarische Zusammenarbeit an!
Der Zivilprozeß gegen die Frankfurter Antifaschistin Katinka Poensgen hat erfolgreich begonnen: als erstes mußte das Gericht den viel zu kleinen Verhandlungsraum aufgeben. An die 100 AntifaschistInnen drängten sich vor dem Raum, in dem nur 25 ZuschauerInnen die Öffentlichkeit vertreten können. Weiterlesen ‘Erfolgreicher Prozeßauftakt’
In der aktuellen Ausgabe von „Analyse & Kritik“ hat Achim Bühl einen lesenswerten Text zur Frage des „linken“ Ressentiments gegen „den Islam“ veröffentlicht, der einen guten Beitrag zur Debatte zum anti-islamischen Rassismus darstellt: Link. Bühl stellt fest: Islam-bashing ist in Deutschland „zu einer Art Volkssport“ geworden.
Dieser Tage erscheint bei PapyRossa ein neues Buch von Gerhard Feldbauer, das dem theologisch-politischen Standort Joseph Ratzingers in seiner Eigenschaft als Papst Bendikt XVI. gewidmet ist. Einen Vorabdruck der wichtigsten Thesen gab es gestern in der täglichen Themenseite der „jungen Welt“ (pdf: Feldbauer über Ratzinger ).
Der Artikel geht von den Vorgängen der innerkirchlichen Rehabilitierung der hochgradig antisemitischen sowie die Ergebnisse der französischen Revolution bis heute nicht akzeptierenden Piusbruderschaft im vergangenen Jahr aus. Deren historische Wurzeln gehen auf enge Beziehungen zur extrem reaktionären und profaschistischen „Action francaise“ zurück. Sie ist heute klar zur Neuen Rechten zu zählen. Zu deren Publikationsorganen pflegte auch Joseph Ratzinger seine Kontakte. Seine Haltung zum Islam („Regensburger Rede„) schlug gleich zu Beginn seines Pontifikats hohe Wellen. Die Verbindung von Neuer Rechten, Antisemitismus und im Gestus „mutigen Tabubruchs“ vorgetragener sogenannter Islamkritik ist auch in Frankfurt an prominenten Orten zu finden. Weiterlesen ‘Der heilige Vater, die Piusbrüder und die Neue Rechte’
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