Aktionen gegen die NSU-Morde und die Verwicklung des staatlichen Sicherheitsapparats in den Naziterror

Die nächsten Aktionen im Zusammenhang der NSU-Morde und für die Mobilisierung des erneut bevorstehenden europaweiten Naziaufmarschs in Dresden, Februar 2012 sind:Dienstag, 29.11., 18 Uhr, Biebergasse (Rückseite Buchhandlung Hugendubel, Richtung Fressgass’)
Mahnwache des Gedenkens und des Zorns. 13 Jahre Nazi-Morde – Warum?
(Veranstalter: Türkisches Volkshaus, ANK, LINKE, SPD, GRÜNE und andere)

Mi, 30.11., 19 Uhr, Türkisches Volkshaus
Treffen der Anti-Nazi-Koordination Frankfurt (www.antinazi.wordpress.com)

Mi, 30.11., Wiesbaden, ab 18.​30 Uhr vor dem Mu­se­um Wies­ba­den (Fried­rich-​Ebert-​Al­lee 2)
Demo gegen den VS (http://imkwiesbaden.blogsport.de/2011/11/21/30-november-kundgebung-gegen-den-verfassungsschutz/)

Donnerstag, 1.12., Studierendenhaus
Treffen des Netzwerks Frankfurter Antifaschist_innen (http://frankfurtermobi.blogsport.de/)

Ferner wird für Di, 6.12.2011 ein Go-In bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft angekündigt.
Hintergrund ist die notorische Weigerung dieser staatlichen Behörde wie auch der Polizei, Informationen über Naziumtriebe ernst- oder auch nur entgegenzunehmen, vergleiche dazu als einige von vielen Beispielen:

http://antinazi.wordpress.com/2007/07/01/frankfurts-polizeiprasident-achim-thiel-das-probem-sind-die-linksradikalen/
http://antinazi.wordpress.com/2007/07/02/schwarzer-humor-warum-daschismus-kein-verbrechen-sondern-eine-meinung-ist-boris-rhein/
http://antinazi.wordpress.com/2007/10/19/was-in-frankfurt-strafbar-ist-und-was-nicht/

Weitere Infos dazu folgen.

Für Samstag, den 10.12. werden derzeit in verschiedenen Gruppierungen der Stadt Diskussionen über eine stadtweite Demonstration geführt. Es gibt die Überlegung, gemeinsam zu der „Menschenkette für Menschenrechte“, die traditionell am Abend diesen Tages am Mainufer durchgeführt wird, abzuhalten.

1 Antwort zu „Aktionen gegen die NSU-Morde und die Verwicklung des staatlichen Sicherheitsapparats in den Naziterror“


  1. 1 bloegi 27. November 2011 um 01:20

    Das Go-In bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft ist eine gute Idee.

    Mehr Beispiele, wie hessische Staatsanwälte Neonazis schützen:

    Über den leitenden Oberstaatsanwalt Marburgs:
    http://bloegi.wordpress.com/2011/11/14/der-mann-der-jetzt-leitender-oberstaatsanwalt-in-marburg-ist-hat-die-strafverfolgung-des-nationalsozialistischen-untergrunds-vergeigt/

    Computerprogramm der Staatsanwaltschaft Marburg für die automatische Einstellung von Neonazi-Ermittlungen:
    http://bloegi.wordpress.com/2011/09/25/dieser-vollidiot-halt-sich-fur-hitler-personlich/


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