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	<title>Kommentare zu Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.</title>
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	<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:41:36 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von hans christoph stoodt zu &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1696</link>
		<dc:creator>hans christoph stoodt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Morgenthau Youth,

es ist Dir offenbar nicht gegeben, einen satirischen text von einer Fakten-Aufzählung, wie Du sie forderst, zu unterscheiden. Okay, was soll’s? Da aber schon ein anderer aus Eurer Gruppe eine Kritik eingefordert hat, statt Satire, möchte ich dazu kurz Stellung nehmen.
Eine politische Position zu kritisieren heißt, sie argumentativ zumindest potentiell für wahrheitsfähig zu halten. Das will mir bei den Positionen der Gruppe Morgenthau nicht gelingen. Der Grund ist der folgende: die Gruppe Morgenthau unterstellt in ihrem Text der ANK völkische Ideologie. Damit rückt sie uns in die Nähe von Nazis.
Würdest Du, frage ich Dich, mit Nazis diskutieren? Würdest Du damit nicht mindestens potentiell für möglich halten, daß einige ihrer Argumente auch nur potentiell wahr sind? Nein? Eben.
Wer uns in die Nähe von Nazis rückt, kann schon aus Gründen seiner eigenen politischen Selbstachtung nicht mehr mit uns diskutieren oder im politischen Bündnis sein wollen. Dasselbe gilt für mich umgekehrt, einen Schritt weitergedacht: ich würde nicht mit Menschen an einer Diskussion teilnehmen, die mit Halbnazis diskutieren. Also auch nicht mit Euch, solange Ihr mich für einen Halbnazi mit völkischer Ideologie haltet. Das widerspricht nicht nur meiner Selbstachtung, sondern auch meinen politischen Prinzipien.
Und daraus folgt: es gibt keine Diskussion mit Euch. Und auch keine Kritik Eurer Positionen. Denn, siehe oben, damit würde ich ja selber behaupten, Ihr könntet vielleicht in Ansätzen Recht haben (und damit ich vielleicht ein Nazi, ein Antisemit, ein Rassist usw. sein). Und deshalb gibt es statt Kritik an dieser Stelle hier allenfalls Satire. Allein deine obigen Äußerungen zum Thema Atomwaffen bestätigen das übrigens. Das ist auch Satire - Realsatire: wie wird der Atomschlag gegen das iranische Atomwaffenprogramm fein säuberlich auf dieses begrenzt und “Iran” ausgespart (hier wird auf einmal von Nationen geredet, anstatt von Menschen, ist das nicht in Euerem Verständnis selber “strukturell antisemitisch”)?
Ich werde mich dafür einsetzen, daß es in Frankfurt keinerlei antifaschistisches Bündnis mit wem auch immer gibt, der /die Eure Positionen auch nur in Ansätzen teilt.
Und Dir empfehle ich, Dich schon mal zur Bundeswehr zu melden. Der Iran-Krieg kommt bestimmt! Im Frühtau zu Berge …!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Morgenthau Youth,</p>
<p>es ist Dir offenbar nicht gegeben, einen satirischen text von einer Fakten-Aufzählung, wie Du sie forderst, zu unterscheiden. Okay, was soll’s? Da aber schon ein anderer aus Eurer Gruppe eine Kritik eingefordert hat, statt Satire, möchte ich dazu kurz Stellung nehmen.<br />
Eine politische Position zu kritisieren heißt, sie argumentativ zumindest potentiell für wahrheitsfähig zu halten. Das will mir bei den Positionen der Gruppe Morgenthau nicht gelingen. Der Grund ist der folgende: die Gruppe Morgenthau unterstellt in ihrem Text der ANK völkische Ideologie. Damit rückt sie uns in die Nähe von Nazis.<br />
Würdest Du, frage ich Dich, mit Nazis diskutieren? Würdest Du damit nicht mindestens potentiell für möglich halten, daß einige ihrer Argumente auch nur potentiell wahr sind? Nein? Eben.<br />
Wer uns in die Nähe von Nazis rückt, kann schon aus Gründen seiner eigenen politischen Selbstachtung nicht mehr mit uns diskutieren oder im politischen Bündnis sein wollen. Dasselbe gilt für mich umgekehrt, einen Schritt weitergedacht: ich würde nicht mit Menschen an einer Diskussion teilnehmen, die mit Halbnazis diskutieren. Also auch nicht mit Euch, solange Ihr mich für einen Halbnazi mit völkischer Ideologie haltet. Das widerspricht nicht nur meiner Selbstachtung, sondern auch meinen politischen Prinzipien.<br />
Und daraus folgt: es gibt keine Diskussion mit Euch. Und auch keine Kritik Eurer Positionen. Denn, siehe oben, damit würde ich ja selber behaupten, Ihr könntet vielleicht in Ansätzen Recht haben (und damit ich vielleicht ein Nazi, ein Antisemit, ein Rassist usw. sein). Und deshalb gibt es statt Kritik an dieser Stelle hier allenfalls Satire. Allein deine obigen Äußerungen zum Thema Atomwaffen bestätigen das übrigens. Das ist auch Satire - Realsatire: wie wird der Atomschlag gegen das iranische Atomwaffenprogramm fein säuberlich auf dieses begrenzt und “Iran” ausgespart (hier wird auf einmal von Nationen geredet, anstatt von Menschen, ist das nicht in Euerem Verständnis selber “strukturell antisemitisch”)?<br />
Ich werde mich dafür einsetzen, daß es in Frankfurt keinerlei antifaschistisches Bündnis mit wem auch immer gibt, der /die Eure Positionen auch nur in Ansätzen teilt.<br />
Und Dir empfehle ich, Dich schon mal zur Bundeswehr zu melden. Der Iran-Krieg kommt bestimmt! Im Frühtau zu Berge …!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Morgenthau Youth zu &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1694</link>
		<dc:creator>Morgenthau Youth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>"[update:] wie verlautet, soll bei der Veranstaltung auch eine Resolution gegen die neue Frankfurter Integrationsbeauftragte Nargess(!) Eskandari(!)-Grünberg(!) verabschiedet werden, die sich in typischer Gutmenschen-Tour für den Bau der Moschee in Hausen eingesetzt und dabei gegen Einheimische gehetzt hatte. Weiter so!"

Das ist gelogen.

"Er soll angeblich am morgigen Tag bei der von vielen schon mit gespannter Ungeduld erwarteten revolutionären “Veranstaltung für die alsbaldige nukleare Bombardierung des Iran durch die Kräfte des Friedens und der Freiheit - wipe them off, let’s roll!”"

Hat niemand gesagt, egal.

"(das Wetter soll ja morgen leider wieder schön sein und sympathischerweise wird, wie gerüchteweise verlautet, die genannte Veranstaltung auch von einer Gruppe namens “Hedonistische Mitte” sowie die verdienstlichen Aufklärer von “politically incorrect” unterstützt werden - wer denkt da nicht dankbar an Bratwurst, Bier und Kegeln beim letztjährigen Sommerfest von “pro Köln“!)"

Noch mal ne fette Lüge.

Und hier noch ein Zitat nicht aus dem Repertoire des Links-Pfaffen, sondern seines großen Idols, the master himself, GOTT: "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten." (aus den 10 Geboten)


Nun zur Rödelheimer Reaktion:

Zum Regelkatalog:

- "Das Tragen von Pali-Tüchern ist bei dieser Veranstaltung verboten. Zur Begründung wurde angeführt, dass eventuell anwesende Betroffene des Holocausts sich verletzt fühlen könnten durch selbiges. Auf Nachfrage konnte diese Annahme nicht begründet werden."

Nein. Auf Nachfrage wollte dies nicht begründet werden. Wer nicht versteht, warum ein jüdischer Überlebender des Holocausts, der in Israel Schutz suchte und u.a. die Hisbollah fand, sich durch ein Palituch bedroht fühlt, dem ist nicht mehr zu helfen. (Aber vielleicht hilft ja dieses Bild: http://www.qwertzwerk.de/wp-content/uploads/2006/07/hisbollah.jpg)


- "Der ASTA wird die Veranstaltung beobachten und bei rassistischen und kriegstreiberischen Äußerungen eingreifen."

Stimmt, weshalb einige Leute aus dem Umfeld von kritischebildung.de des Saales verwiesen wurden.


Zu den Zitaten:

Das meist lasse ich einfach unkommentiert - wer diese Zitate nicht versteht, soll an ihrer Quelle nachlesen - nur kurz:

"Möge man mich deshalb einen Bellizisten nennen." Thomas v.d. Osten-Sacken

Die entscheidende Differenzierung, die hier vorzunehmen ist, ist die ob gesagt wird "Ich bin ein Bellizist" oder "Möge man mich so nennen". Im ersten Fall handelt es sich tatsächlich um einen Bellizisten, im zweiten Fall um die Beschreibung einer wahnhaften Projektion der eigenen Feinde.

Warum Benny Morris zitiert wird, ist mir unklar. Er sitzt nicht auf dem Podium. Inwiefern die Aussagen von Benny Morris zu verstehen sind, wurde von Stephan Grigat auf der Veranstaltung bereits hinreichend erläutert: Es geht um einen Schlag gegen das iranische Atomprogramm, nicht um einen Schlag gegen den Iran als solches. Das würde bspw. eine Bombardierung der Herstellungsstätten von Nuklearmaterial bedeuten, nicht etwa die Bombardierung von Stätten oder ähnlichem.
Der Einsatz von Nuklearwaffen, den Morris vorschlägt, fand übrigens bei den PodiumsteilnehmerInnen der Veranstaltung im KOZ auch keine Freunde, obwohl, und das gilt es zu betonen, der Einsatz "kleinerer" Bomben gemeint waren, die einen sehr begrenzten Wirkradius haben und somit in erster Linie die Produktionsstätten in Schutt und Asche legen.
Achja, bevor es bei der Diskussion vergessen wird: zwar kann dem Iran ein Atomwaffenprogramm nicht sicher nachgewiesen werden, Israel aber auch nicht... Dass das nicht heißt, dass mensch keine Atomwaffen hat, lässt sich eben gerade an Israel sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;[update:] wie verlautet, soll bei der Veranstaltung auch eine Resolution gegen die neue Frankfurter Integrationsbeauftragte Nargess(!) Eskandari(!)-Grünberg(!) verabschiedet werden, die sich in typischer Gutmenschen-Tour für den Bau der Moschee in Hausen eingesetzt und dabei gegen Einheimische gehetzt hatte. Weiter so!&#8221;</p>
<p>Das ist gelogen.</p>
<p>&#8220;Er soll angeblich am morgigen Tag bei der von vielen schon mit gespannter Ungeduld erwarteten revolutionären “Veranstaltung für die alsbaldige nukleare Bombardierung des Iran durch die Kräfte des Friedens und der Freiheit - wipe them off, let’s roll!”&#8221;</p>
<p>Hat niemand gesagt, egal.</p>
<p>&#8220;(das Wetter soll ja morgen leider wieder schön sein und sympathischerweise wird, wie gerüchteweise verlautet, die genannte Veranstaltung auch von einer Gruppe namens “Hedonistische Mitte” sowie die verdienstlichen Aufklärer von “politically incorrect” unterstützt werden - wer denkt da nicht dankbar an Bratwurst, Bier und Kegeln beim letztjährigen Sommerfest von “pro Köln“!)&#8221;</p>
<p>Noch mal ne fette Lüge.</p>
<p>Und hier noch ein Zitat nicht aus dem Repertoire des Links-Pfaffen, sondern seines großen Idols, the master himself, GOTT: &#8220;Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.&#8221; (aus den 10 Geboten)</p>
<p>Nun zur Rödelheimer Reaktion:</p>
<p>Zum Regelkatalog:</p>
<p>- &#8220;Das Tragen von Pali-Tüchern ist bei dieser Veranstaltung verboten. Zur Begründung wurde angeführt, dass eventuell anwesende Betroffene des Holocausts sich verletzt fühlen könnten durch selbiges. Auf Nachfrage konnte diese Annahme nicht begründet werden.&#8221;</p>
<p>Nein. Auf Nachfrage wollte dies nicht begründet werden. Wer nicht versteht, warum ein jüdischer Überlebender des Holocausts, der in Israel Schutz suchte und u.a. die Hisbollah fand, sich durch ein Palituch bedroht fühlt, dem ist nicht mehr zu helfen. (Aber vielleicht hilft ja dieses Bild: <a href="http://www.qwertzwerk.de/wp-content/uploads/2006/07/hisbollah.jpg" rel="nofollow">http://www.qwertzwerk.de/wp-content/uploads/2006/07/hisbollah.jpg</a>)</p>
<p>- &#8220;Der ASTA wird die Veranstaltung beobachten und bei rassistischen und kriegstreiberischen Äußerungen eingreifen.&#8221;</p>
<p>Stimmt, weshalb einige Leute aus dem Umfeld von kritischebildung.de des Saales verwiesen wurden.</p>
<p>Zu den Zitaten:</p>
<p>Das meist lasse ich einfach unkommentiert - wer diese Zitate nicht versteht, soll an ihrer Quelle nachlesen - nur kurz:</p>
<p>&#8220;Möge man mich deshalb einen Bellizisten nennen.&#8221; Thomas v.d. Osten-Sacken</p>
<p>Die entscheidende Differenzierung, die hier vorzunehmen ist, ist die ob gesagt wird &#8220;Ich bin ein Bellizist&#8221; oder &#8220;Möge man mich so nennen&#8221;. Im ersten Fall handelt es sich tatsächlich um einen Bellizisten, im zweiten Fall um die Beschreibung einer wahnhaften Projektion der eigenen Feinde.</p>
<p>Warum Benny Morris zitiert wird, ist mir unklar. Er sitzt nicht auf dem Podium. Inwiefern die Aussagen von Benny Morris zu verstehen sind, wurde von Stephan Grigat auf der Veranstaltung bereits hinreichend erläutert: Es geht um einen Schlag gegen das iranische Atomprogramm, nicht um einen Schlag gegen den Iran als solches. Das würde bspw. eine Bombardierung der Herstellungsstätten von Nuklearmaterial bedeuten, nicht etwa die Bombardierung von Stätten oder ähnlichem.<br />
Der Einsatz von Nuklearwaffen, den Morris vorschlägt, fand übrigens bei den PodiumsteilnehmerInnen der Veranstaltung im KOZ auch keine Freunde, obwohl, und das gilt es zu betonen, der Einsatz &#8220;kleinerer&#8221; Bomben gemeint waren, die einen sehr begrenzten Wirkradius haben und somit in erster Linie die Produktionsstätten in Schutt und Asche legen.<br />
Achja, bevor es bei der Diskussion vergessen wird: zwar kann dem Iran ein Atomwaffenprogramm nicht sicher nachgewiesen werden, Israel aber auch nicht&#8230; Dass das nicht heißt, dass mensch keine Atomwaffen hat, lässt sich eben gerade an Israel sehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kritische Bildung zu &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1690</link>
		<dc:creator>Kritische Bildung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:48:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=863#comment-1690</guid>
		<description>Die Satire ist gut, ernst nehmen muss man das Thema leider trotzdem und sich gegen die Kriegstreiber stellen.
Zur Information zur heutigen Veranstaltung im KOZ:

Am Samstag, den 10.05.2008 wird im vom ASTA verwalteten Café KOZ eine Veranstaltung stattfinden, zu der rassistische und Kriegstreiberische Gruppen und Organisationen aufrufen. Die vier ReferentInnen vertreten in ihren Texten ebenfalls rassistische und kriegstreiberische Positionen.
Nachdem wir den ASTA darauf hingewiesen haben, welche Inhalte die veranstaltenden Gruppen und die Referentinnen vertreten, war dieser zwar besorgt, konnte sich aber nicht dazu durchringen, die Veranstaltung abzusagen.
Stattdessen wurde eine Art Regelkatalog aufgestellt.
- Das Tragen von Pali-Tüchern ist bei dieser Veranstaltung verboten. Zur Begründung wurde angeführt, dass eventuell anwesende Betroffene des Holocausts sich verletzt fühlen könnten durch selbiges. Auf Nachfrage konnte diese Annahme nicht begründet werden.
- Für Zwischenrufe und Störaktionen gibt es eine Verwarnung, beim zweiten Mal wird mensch aus dem Raum verwiesen, weigert mensch sich zu gehen, wird die Polizei gerufen.
- Der Wunsch der Veranstalter, einen eigenen Saalschutz zu stellen, der entscheidet wer die öffentlich beworbene Veranstaltung besuchen darf und wer nicht, wurde vom ASTA untersagt!
- Der ASTA wird die Veranstaltung beobachten und bei rassistischen und kriegstreiberischen Äußerungen eingreifen.
- Es gibt einen Beschluss des ASTA, dass an der Universität keine rassistischen und kriegsbefürwortenden Positionen vorgetragen werden dürfen und Gruppen mit rassistischen und kriegstreiberischen Positionen keine Veranstaltungen machen dürfen!

Um sich ein Bild von den ReferentInnen und den VeranstalterInnen machen zu können, haben wir im Folgenden Zitate der Gruppe Morgenthau (Moderation), des Referenten Thomas von Osten-Sacken, sowie von Mitgliedern der Kampagne „Stop the Bomb“, in deren Rahmen diese Veranstaltung stattfindet, aufgeführt

Gruppe Morgenthau (Die Moderatoren der Veranstaltung)
„Statt den aktionsfähigen Fortsetzern des Nationalsozialismus mit allen Mitteln den Abgang zu bereiten, herrscht gerade im europäischen Hinterland Einverständnis mit der islamischen Zivilisationsfeindschaft und dem begrölten Recht auf Judenhass.“
Internetseite der Gruppe Morgenthau, „Gegen jeden Antisemitismus…“(gruppemorgenthau.blogsport.de)

„Zu tief sitzt das neudeutsche Bedürfnis nach total befriedetem Elend, als dass man klare Worte für militärische Interventionen fände, die Entbarbarisierung und Besserung zumindest noch in Aussicht stellen. (…) In der Weigerung, den Unterschied zwischen ‚Westen’ und ‚Islam’, den Unterschied zwischen marktvermittelter Konkurrenz und unmittelbarem Terror gegen die Individuen zu benennen, ist die Kollaboration mit der bandenförmigen Menschenschinderei schon angedeutet.“
Internetseite Gruppe Morgenthau, „Neues aus der Problemzone“

Tomas von Osten-Sacken: „Warum ich für den Krieg bin“ 
„Israels Krieg gegen die Hisbollah ist nötig. Der Westen sollte sich vor einem faulen Frieden hüten. (…) Einen faulen Frieden aber, wie ihn die Europäer wünschen, einen Frieden, der keiner ist, weil er keine Probleme löst, den wünsche ich niemandem. Möge man mich deshalb einen Bellizisten nennen.“
Tageszeitung „Welt“, 25. Juli 2006

Prozionistische „Linke“ zum Irak-Krieg
„Die Feststellung, dass eine historische Verbesserung stattgefunden hat, ist unvermeidbar. Ob es nun die tatsächliche Entmachtung der Baath-Eliten ist, der Aufbau der Infrastruktur oder die Demokratisierung des Landes, nichts davon wäre ohne den Krieg auch nur vorstellbar gewesen. Dieser Umstand ist die konkrete Bestätigung dafür, dass der Krieg ebenso richtig war wie das Eintreten dafür.“
Internetseite der Prozionistischen „Linken“: „Iraqi Freedom statt deutscher Frieden“ (prozion.de)

Benny Morris bei einer Konferenz der „Stop the Bomb“-Kampagne Anfang Mai in Wien:
„Da sich Teheran selbst durch das israelische Atomarsenal nicht abschrecken lasse, sagte Benny Morris, gebe es nur eine Option. Israel müsse einen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm führen: „Mit konventionellen Waffen. Und wenn das nicht reicht, dann mit unkonventionellen.“ Morris stellte also ohne Umschweife einen nuklearen Präventivkrieg in Aussicht. „Viele unschuldige Menschen würden dabei sterben“, räumte der Israeli ein. Aber das sei immer noch besser als ein nuklearer Holocaust in Israel.
(Zitiert aus „Junge Welt“, 06.05.08)

Benny Morris, in einem Interview mit der FAZ vom 7.05.08:
„Deshalb bleiben Israel nur zwei Optionen: zuzulassen, dass Iran nukleare Waffen entwickelt oder selbst Nuklearwaffen einzusetzen, um Irans nukleare Waffen zu zerstören. (…) Wenn es darum geht zu entscheiden, ob Israel sterben muss oder Iran, sollte der Iran sterben.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Satire ist gut, ernst nehmen muss man das Thema leider trotzdem und sich gegen die Kriegstreiber stellen.<br />
Zur Information zur heutigen Veranstaltung im KOZ:</p>
<p>Am Samstag, den 10.05.2008 wird im vom ASTA verwalteten Café KOZ eine Veranstaltung stattfinden, zu der rassistische und Kriegstreiberische Gruppen und Organisationen aufrufen. Die vier ReferentInnen vertreten in ihren Texten ebenfalls rassistische und kriegstreiberische Positionen.<br />
Nachdem wir den ASTA darauf hingewiesen haben, welche Inhalte die veranstaltenden Gruppen und die Referentinnen vertreten, war dieser zwar besorgt, konnte sich aber nicht dazu durchringen, die Veranstaltung abzusagen.<br />
Stattdessen wurde eine Art Regelkatalog aufgestellt.<br />
- Das Tragen von Pali-Tüchern ist bei dieser Veranstaltung verboten. Zur Begründung wurde angeführt, dass eventuell anwesende Betroffene des Holocausts sich verletzt fühlen könnten durch selbiges. Auf Nachfrage konnte diese Annahme nicht begründet werden.<br />
- Für Zwischenrufe und Störaktionen gibt es eine Verwarnung, beim zweiten Mal wird mensch aus dem Raum verwiesen, weigert mensch sich zu gehen, wird die Polizei gerufen.<br />
- Der Wunsch der Veranstalter, einen eigenen Saalschutz zu stellen, der entscheidet wer die öffentlich beworbene Veranstaltung besuchen darf und wer nicht, wurde vom ASTA untersagt!<br />
- Der ASTA wird die Veranstaltung beobachten und bei rassistischen und kriegstreiberischen Äußerungen eingreifen.<br />
- Es gibt einen Beschluss des ASTA, dass an der Universität keine rassistischen und kriegsbefürwortenden Positionen vorgetragen werden dürfen und Gruppen mit rassistischen und kriegstreiberischen Positionen keine Veranstaltungen machen dürfen!</p>
<p>Um sich ein Bild von den ReferentInnen und den VeranstalterInnen machen zu können, haben wir im Folgenden Zitate der Gruppe Morgenthau (Moderation), des Referenten Thomas von Osten-Sacken, sowie von Mitgliedern der Kampagne „Stop the Bomb“, in deren Rahmen diese Veranstaltung stattfindet, aufgeführt</p>
<p>Gruppe Morgenthau (Die Moderatoren der Veranstaltung)<br />
„Statt den aktionsfähigen Fortsetzern des Nationalsozialismus mit allen Mitteln den Abgang zu bereiten, herrscht gerade im europäischen Hinterland Einverständnis mit der islamischen Zivilisationsfeindschaft und dem begrölten Recht auf Judenhass.“<br />
Internetseite der Gruppe Morgenthau, „Gegen jeden Antisemitismus…“(gruppemorgenthau.blogsport.de)</p>
<p>„Zu tief sitzt das neudeutsche Bedürfnis nach total befriedetem Elend, als dass man klare Worte für militärische Interventionen fände, die Entbarbarisierung und Besserung zumindest noch in Aussicht stellen. (…) In der Weigerung, den Unterschied zwischen ‚Westen’ und ‚Islam’, den Unterschied zwischen marktvermittelter Konkurrenz und unmittelbarem Terror gegen die Individuen zu benennen, ist die Kollaboration mit der bandenförmigen Menschenschinderei schon angedeutet.“<br />
Internetseite Gruppe Morgenthau, „Neues aus der Problemzone“</p>
<p>Tomas von Osten-Sacken: „Warum ich für den Krieg bin“<br />
„Israels Krieg gegen die Hisbollah ist nötig. Der Westen sollte sich vor einem faulen Frieden hüten. (…) Einen faulen Frieden aber, wie ihn die Europäer wünschen, einen Frieden, der keiner ist, weil er keine Probleme löst, den wünsche ich niemandem. Möge man mich deshalb einen Bellizisten nennen.“<br />
Tageszeitung „Welt“, 25. Juli 2006</p>
<p>Prozionistische „Linke“ zum Irak-Krieg<br />
„Die Feststellung, dass eine historische Verbesserung stattgefunden hat, ist unvermeidbar. Ob es nun die tatsächliche Entmachtung der Baath-Eliten ist, der Aufbau der Infrastruktur oder die Demokratisierung des Landes, nichts davon wäre ohne den Krieg auch nur vorstellbar gewesen. Dieser Umstand ist die konkrete Bestätigung dafür, dass der Krieg ebenso richtig war wie das Eintreten dafür.“<br />
Internetseite der Prozionistischen „Linken“: „Iraqi Freedom statt deutscher Frieden“ (prozion.de)</p>
<p>Benny Morris bei einer Konferenz der „Stop the Bomb“-Kampagne Anfang Mai in Wien:<br />
„Da sich Teheran selbst durch das israelische Atomarsenal nicht abschrecken lasse, sagte Benny Morris, gebe es nur eine Option. Israel müsse einen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm führen: „Mit konventionellen Waffen. Und wenn das nicht reicht, dann mit unkonventionellen.“ Morris stellte also ohne Umschweife einen nuklearen Präventivkrieg in Aussicht. „Viele unschuldige Menschen würden dabei sterben“, räumte der Israeli ein. Aber das sei immer noch besser als ein nuklearer Holocaust in Israel.<br />
(Zitiert aus „Junge Welt“, 06.05.0 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Benny Morris, in einem Interview mit der FAZ vom 7.05.08:<br />
„Deshalb bleiben Israel nur zwei Optionen: zuzulassen, dass Iran nukleare Waffen entwickelt oder selbst Nuklearwaffen einzusetzen, um Irans nukleare Waffen zu zerstören. (…) Wenn es darum geht zu entscheiden, ob Israel sterben muss oder Iran, sollte der Iran sterben.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hans christoph stoodt zu &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1688</link>
		<dc:creator>hans christoph stoodt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 08:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Abendthau,

das ist deshalb so, weil die "Gruppe Morgenthau" wie auch ihr siamesischer Zwilling, die "Gruppe 8. Mai" Ansichten vertritt, an denen gemessen jede Kritik schon beim Schreiben gar nicht anders kann, als zur Satire werden. Wie der antike Schriftsteller Juvenal in seinen "Satirae" sagt: difficile est, satiram non scribere. Ich hatte das ursprünglich nicht so geplant, ich schwöre!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Abendthau,</p>
<p>das ist deshalb so, weil die &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221; wie auch ihr siamesischer Zwilling, die &#8220;Gruppe 8. Mai&#8221; Ansichten vertritt, an denen gemessen jede Kritik schon beim Schreiben gar nicht anders kann, als zur Satire werden. Wie der antike Schriftsteller Juvenal in seinen &#8220;Satirae&#8221; sagt: difficile est, satiram non scribere. Ich hatte das ursprünglich nicht so geplant, ich schwöre!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Abendthau zu &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1687</link>
		<dc:creator>Abendthau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 22:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=863#comment-1687</guid>
		<description>Auch wenn die sogenannte "Gruppe Morgenthau", so wie es beim oberflächlichen betrachten ihres Blogs aussieht, nicht besonders toll zu sein. Aber was für eine Satire soll das denn sein? Warum die Leute nicht einfach kritisieren, statt einfach  Unwahrheiten erzählen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die sogenannte &#8220;Gruppe Morgenthau&#8221;, so wie es beim oberflächlichen betrachten ihres Blogs aussieht, nicht besonders toll zu sein. Aber was für eine Satire soll das denn sein? Warum die Leute nicht einfach kritisieren, statt einfach  Unwahrheiten erzählen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Casino Cash Hound &#187; Blog Archive &#187; Antisemitismus im Blick: Deutschland und Frankreich zu Antisemitismus im Blick: Deutschland und Frankreich</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/antisemitismus-im-blick-deutschland-und-frankreich/#comment-1686</link>
		<dc:creator>Casino Cash Hound &#187; Blog Archive &#187; Antisemitismus im Blick: Deutschland und Frankreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 21:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=868#comment-1686</guid>
		<description>[...] post by Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.   Posted in Casino Cash &#124;     Leave a [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] post by Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.   Posted in Casino Cash |     Leave a [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von michaela kaltofen zu Evangelische Kirchen veröffentlichen Erklärung gegen Neonazis zum 8. Mai</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/07/evangelische-kirchen-veroffentlichen-erklarung-gegen-neonazis-zum-8mai/#comment-1685</link>
		<dc:creator>michaela kaltofen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=862#comment-1685</guid>
		<description>liebe westelbische christInnen und nichtchristInnen,
vielleicht hilft ein blick auf die evangelische kirchenlandkarte (www.ekd.de/kirche/karte.html): die förderation evangelischer kirchen in mitteldeutschland, von der das erstaunliche dokument stammt, ist der zusammenschluss von zwei landeskirchen, die sich weder in ihrer geographischen ausdehnung noch in ihrer bezeichnung an die grenzen von bundesländern halten. das hat kirchengeschichtliche gründe und ist wohl kaum ein revisionistischer versuch, deutschland zu erweitern. 
viele grüsse aus dem heidnischen osten,
m.k.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe westelbische christInnen und nichtchristInnen,<br />
vielleicht hilft ein blick auf die evangelische kirchenlandkarte (www.ekd.de/kirche/karte.html): die förderation evangelischer kirchen in mitteldeutschland, von der das erstaunliche dokument stammt, ist der zusammenschluss von zwei landeskirchen, die sich weder in ihrer geographischen ausdehnung noch in ihrer bezeichnung an die grenzen von bundesländern halten. das hat kirchengeschichtliche gründe und ist wohl kaum ein revisionistischer versuch, deutschland zu erweitern.<br />
viele grüsse aus dem heidnischen osten,<br />
m.k.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hans christoph stoodt zu Evangelische Kirchen veröffentlichen Erklärung gegen Neonazis zum 8. Mai</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/07/evangelische-kirchen-veroffentlichen-erklarung-gegen-neonazis-zum-8mai/#comment-1684</link>
		<dc:creator>hans christoph stoodt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 15:05:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=862#comment-1684</guid>
		<description>Mrs Adornix, der Einwand ist in meinen Augen absolut berechtigt. Ich finde das auch sehr seltsam - kann es aber nicht ändern. Veröffentlicht wurde das Dokument deshalb, weil es - verglichen mit dem Schweigen anderer Landeskirchen zum 8. Mai - eher erfreulich offen und praktisch-gegenwartsbezogen anstatt rein historisch-betrachtend ist. Im Übrigen bin ich selber kein Mitglied einer der dort zitierten Kirchen, sondern der hiesigen. Nach evangelischer Anschauung sind die unterschiedlichen Landeskirchen selbstständig. Gruppierungen wie die obige "Föderation", die EKD oder andere zB. konfessionelle Zusammenschlüsse sind kirchenrechtlich äußerlicher Art und berühren die Unabhängigkeit der Landeskirchen letztlich nicht.
Beste Grüße...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mrs Adornix, der Einwand ist in meinen Augen absolut berechtigt. Ich finde das auch sehr seltsam - kann es aber nicht ändern. Veröffentlicht wurde das Dokument deshalb, weil es - verglichen mit dem Schweigen anderer Landeskirchen zum 8. Mai - eher erfreulich offen und praktisch-gegenwartsbezogen anstatt rein historisch-betrachtend ist. Im Übrigen bin ich selber kein Mitglied einer der dort zitierten Kirchen, sondern der hiesigen. Nach evangelischer Anschauung sind die unterschiedlichen Landeskirchen selbstständig. Gruppierungen wie die obige &#8220;Föderation&#8221;, die EKD oder andere zB. konfessionelle Zusammenschlüsse sind kirchenrechtlich äußerlicher Art und berühren die Unabhängigkeit der Landeskirchen letztlich nicht.<br />
Beste Grüße&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wolf Wetzel zu Wenn die Erinnerung nicht in die verteidigenswerte Gegenwart passt&#8230;</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/06/wenn-die-erinnerung-nicht-in-die-verteidigungswerte-gegenwart-passt/#comment-1683</link>
		<dc:creator>Wolf Wetzel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 13:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=856#comment-1683</guid>
		<description>danke, du hast vollkommen recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke, du hast vollkommen recht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mrs adornix zu Evangelische Kirchen veröffentlichen Erklärung gegen Neonazis zum 8. Mai</title>
		<link>http://antinazi.wordpress.com/2008/05/07/evangelische-kirchen-veroffentlichen-erklarung-gegen-neonazis-zum-8mai/#comment-1682</link>
		<dc:creator>mrs adornix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:57:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antinazi.wordpress.com/?p=862#comment-1682</guid>
		<description>Nun möchte ich doch den hier bloggenden Vertreter der betreffenden Kirche rückfragen, wieso eben diese mit dem völkischen Wahn so unvereinbare 'Orga' mit offenbaren Sitzen in Magdeburg (SaAn, jedoch Kirchenprovinz Sachsen?) und Erfurt sich so unkompliziert als 'Mitteldeutschland' begreift, wo doch Sachsen - nun ja - zumindest in meinem politischen Koordinatensystem von der Neisse begrenzt und damit really 'Osten' ist? 
Oder entgeht mir als Unein-/Geweihter soeben eine weitere kleine Kirchenprovinz dieseits der Neisse, weswegen 'ihr' euch geopolitisch-korrekt in eurer sächsischen Filiale in 'Mitteldeutschland' wa(e)hnen dürft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun möchte ich doch den hier bloggenden Vertreter der betreffenden Kirche rückfragen, wieso eben diese mit dem völkischen Wahn so unvereinbare &#8216;Orga&#8217; mit offenbaren Sitzen in Magdeburg (SaAn, jedoch Kirchenprovinz Sachsen?) und Erfurt sich so unkompliziert als &#8216;Mitteldeutschland&#8217; begreift, wo doch Sachsen - nun ja - zumindest in meinem politischen Koordinatensystem von der Neisse begrenzt und damit really &#8216;Osten&#8217; ist?<br />
Oder entgeht mir als Unein-/Geweihter soeben eine weitere kleine Kirchenprovinz dieseits der Neisse, weswegen &#8216;ihr&#8217; euch geopolitisch-korrekt in eurer sächsischen Filiale in &#8216;Mitteldeutschland&#8217; wa(e)hnen dürft?</p>
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