NPD verbietet ihren Aktivisten „Schwelgen in der Vergangenheit des Holocaust“

Die NPD verordnet in einem internen Papier ihren AktivistInnen, mit ordentlicher Kleidung am Infostand aufzutreten, anstatt als „stiefeltragender, kurzhaariger, tätowierter, gewaltbereiter Ausländerhasser. Das geht, wie die FR berichtet, aus einem von „Blick nach Rechts“ veröffentlichten Schulungspapier der Neonazis hervor.

Darin heiß es unter anderem: Der NPD-Propagandist müsse „deutlich machen, dass für uns die Zukunft zählt„. Daher soll er mit Passanten „Themen wie nationalsozialistische Juden- und Außenpolitik (…) oder Holocaust“ besser „nicht erörtern“ – weil „durch Schwelgen in der Vergangenheit keine positive Veränderung für die Zukunft erreicht werden kann„.

Bezeichnend, worüber Nazis ins Schwelgen geraten, wenn es ihre Führung nicht für die Öffentlichkeit verbietet!

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