Achtung Tornado, oder: Heiligendamm is everywhere – Bundeswehr-„Heimatschutz“ im Frankfurter Technischen Rathaus

Das Ortskomitee Frankfurt des Arbeiterbunds für den Wiederaufbau der KPD ruft zu einer Demonstration für Donnerstag, 28. Juni, 17 – 19 Uhr auf dem Römerberg auf. Dabei soll auf einen, wie es im Aufruf heißt, „völlig neuen Staatsapparat, der in diesem Jahr aus dem Boden gestampft werden soll“ hingewiesen werden. Der Aufruf fragt aufklärend-rhtetorisch: Heimatschutz – Sie wissen nicht, was das ist? Das sollten Sie aber, denn er kann Sie eines Tages Kopf und Kragen kosten!“

Was sich hinter dem Heimatschutz bundesweit, in Hessen und auch in Frankfurt verbirgt: die Schaffung eines neuen Konzepts der zivil-miltärischen Zusammenarbeit, man könnte auch sagen: der militärischen Durchdringung der Zivilverwaltung. In jedem Landratsamt sitzt seit der jüngsten Reform des Militärkonzepts der BRD ein Verbindungsoffizier der Bundeswehr – auch im Technischen Rathaus in Frankfurt am Main, das sich aufgrunddessen in den kommenden Jahren als neuer Schwerpunkt von Demonstrationen und Kundgebungen profilieren könnte. Wo gab es bislang in Frankfurt prominente Bundeswehreinrichtungen, vor denen man gegen Auslands- oder auch gegen Inlandseinsätze der Bundeswehr à la Heiligendamm demonstrieren konnte? So hat alles auch sein Gutes…
Aber zunächst: wer ist das, der da in Hessen und Frankfurt die Heimat schützt, anstatt das, wie wie vom ehemaligen Verteigungsminister Struck angeordnet, am Hindukusch zu tun?

Führer des hessischen Landeskommandos ist Oberst Wilhelm F. Hundsdörfer, der auch gerne mal bei schlagenden Verbindungen referiert, so wie zB. am 9. November (!) 2006 bei der Burschenschaft Arminia in Frankfurt M. zum Thema: „Neue Wege der Bundeswehr in der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit“ – mit „anschließender Reservistenkneipe.“

Führer des Kreisverbindungskommandos in Frankfurt am Main und damit Befehlsempfänger des hoffentlich trinkfesten Oberst Hundsdörfer ist Oberleutnant der Reserve Dr. Paul Stefan Freiling, Rechtsanwalt und Anfang der 90er Jahre Berater der Treuhandanstalt zur Liquidierung der DDR-Schwerindustrie. Er ist zudem Mitglied eines Schulelternbeirates und führt auf einer privaten Homepage als Hobby an: Jagd.

Der Aufruf zur Demonstration stellt eine Verbindung mit den jüngsten Inlandseinsätzen der Bundeswehr und dem Einsatz privater Sicherheitsdienste gegen Streikposten bei den aktuellen Telekomstreiks her und schlußfolgert: „Wer nicht morgen dem Heimatschutz gegenübersteehen will, muß schon heute für seine Auflösung eintreten. In Gewerkschaften und fortschrittlichen Jugendverbänden wurde schon Protest gegen den Staatsumbau und den Heimatschutz erhoben.„. Der Aufruf schließt mit den Forderungen: „Schluß mit den Bundeswehreinsätzen im Inland! Rückzug der Bundeswehr aus dem Ausland!“

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10 Gedanken zu “Achtung Tornado, oder: Heiligendamm is everywhere – Bundeswehr-„Heimatschutz“ im Frankfurter Technischen Rathaus

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    es freut mich sehr das sie sich so intensiv für die Bundeswehr interessieren. Das Wort „Heimatschutz“ scheint besonders in ihrem Blickfeld zu liegen.
    Nun bin ich selber aufrechter Demokrat und verabscheue Nazipack aber auch linksextreme oder andere Strömungen die sich gegen den Staat stellen.
    Was ich aber auch nicht gutheissen kann sind schlecht recherchierte, stümperhafte „Artikel“ in allen Arten von Medien.
    Zu ihrer Information; Die Bundeswehr baut die, zu Zeiten des Kalten Krieges wichtigen, Heimatschutzbataillone ab. Die Landeskommandos wurden tatsächlich eingerichtet um die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit zu stärken. Allerdings zu einem etwas anderem Zweck als sie mutmaßen. Die Koordinierung von Katatstrophen wie Hochwassern, Schneestürmen oder Waldbränden bein denen die Bundeswehr, wie im GG festgeschrieben, zur Unterstützung herangezogen wird, ist sehr schwierig. Die zivilen Behörden brauchen Unterstützung um das Gerät und die Soldaten richtig einzusetzen. Auch profitieren die Behörden von der Fähigkeit zu planen oder große Operationen durchzuführen von den Offizieren. Oftmals ist ein ziviler Krisenstab mit einer Katastrophe nämlich völlig überfordert.

    Sie werfen Zitate aus dem neuen Weissbuch und phantastische Wunschvorstellungen namhafter CDU-Politiker vollkommen durcheinander und machen damit eine Meinung wie es die BILD-Zeitung nicht besser täte.

    Ich hoffe sie können, trotz ihrer Angst vor ein paar alten Reservisten die in einem Rathaus einen interessanten Zeitvertreib gefunden haben, ruhig schlafen.
    Auch wenn diese Jäger sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christoph Meyer

  2. *lächel…
    gabs denn in Heiligendamm Hochwasser, Schneesturm oder Waldbrand?
    Und Sie – sind Sie der Presseoffizier im Technischen Rathaus?

  3. Heiligendamm war ein Beispiel für die Machtlosigkeit staatlicher Gewalt… (Bsp.: Demonstranten „belagern“ das Rollfeld Rostock -Laage)
    Koordination insbes der Einsatz von Manpower ist von großer Bedeutung!
    Dies gilt nicht nur für die Arbeit der Polizei mit der Justiz sondern auch für die BW mit der Polizei. Katastrophe-Heiligendamm? Eher nicht, aber gewiss ein Fall in dem Ordnung schaffen nötig war und ist.

    Amen hans christoph stoodt!

  4. @ GemeinerFieserSoldat:
    Das hebräische Wort Amen steht gleichbedeutend in der jüdischen, christlichen und islamischen Tradition für die Bekräftigung einer noch austehenden Verheißung. Diese Verheißung steht für die kommende Welt der Gleichheit, der Geschwisterlichkeit, der Befreiung aus der Sklaverei, das Erreichen des verheißenen Landes des Segens, der Fülle, des Überflusses.
    Der Inhalt, für den Du hier Wache schiebst, steht genau für das Gegenteil: die Ungleichheit, zB. den Hungertod von 150.000 Menschen täglich, obwohl es genug zu Essen für alle gibt (lies mal was von Jean Ziegler und informiere Dich darüber, wer das ist oder schau Dir wenigstens den Film „We feed the World“ an), die imperialistische Gewalt, die dafür verantwortlich und nicht zuletzt auch in deutschen Uniformen weltweit unterwegs war und ist, die nationalistische und rassistisch-dumme Überheblichkeit und Arroganz, die daraus unvermeidlich folgt.
    Dazu kann ein in der jüdisch-christlichen, abrahamitischen Traditon wurzelnder Mensch niemals Amen sagen, sondern allenfalls Du und Deinesgleichen Prost gröhlen.

    Dabei will ich nicht stören, denn das ist nicht mein Bier, und mit Menschen wie Dir würde ich auch keins trinken.

  5. @hans christoph stoodt
    Es macht mich traurig und wütend zugleich, wie Sie in einen plumpen Art und Weise 200.000 Deutsche in EINE Schublade stecken möchten.

    Das mit dem Bier glaube ich gerne. Aber ich trinke kein Alkohol.

    Nationalistisch? Rassistisch? Alkoholabhängig?
    -Solche Schubladen finden Sie für mich/uns?

    Ich danke Ihnen für ihre Offenheit. Die Geschichte der Kirche lass ich jetzt mal aus dem Spiel (Bier,Kriege,Verfolgung von Andersdenkenden,Duldung der Sklaverei,…) !!!

    Die Probleme der Welt, insbesondere der Güterverteilung (We feed the world) sprechen Sie an. Die Knappheit von Gütern ist Ihnen doch wohl ein Begriff. Wenn nicht, schlagen SIE mal nach. Ja ich habe diesen Film bereits öfter geschaut. An Informationen mangelt es mir nicht. Auch meine Kameraden werden gut mit Infos versorgt (Zeitung,externeSeminare und sogar kirchl Veranstaltungen).

    Meine Uniform, die Uniform der !50jährigen! Bundeswehr steht nicht für Hungertod. Die Verbindung ist schon sehr gewagt. Wenn Sie das so sehen, Bitte! Wir leben in einer Demokratie. Diese gilt es zu schützen.
    Essen für alle! Schöner Satz, aber wie soll die Verteilung aussehen.
    Verderbliche Lebensmittel in die 3.Welt schicken?
    Unser derzeitiges System kann soetwas HEUTE noch nicht leisten.
    Werte wie Gleichheit und Geschwisterlichkeit sollten aber immer EIN Ziel sein.

    Ich würde Sie gern mal kennen lernen. Aber noch eher würde ich eine Situation wünschen, in der SIE gemeinsam mit mir in Afganistan, Kosovo oder dem Kongo sind. Sie sollten sich auch mal objektiver über die Hilfe der Bw im Ausland informieren. Kritik ist willkommen!
    Und ich bitte Sie darum, nicht hinter jeder Ecke einen Konzern/eine Regierung zu sehen, die wir durch unsere gefährliche Arbeit schützen oder gar unterstützen. Unsere Ausbildung lehrt uns anderes und vorallem gibt sie uns Richtlinien für den Umgang mit Menschen und der Konfliktverhütung.

    Und JA, auch Soldaten hassen den Krieg.

    BLEIBEN SIE RUHIG IN IHREN HEILEN WELT UND ÄUßERN SIE KRITIK! Wo auch sonst!

  6. „auch Soldaten hassen den Krieg“
    aber wohl immer erst wenn er schon vorbei is, oder was reizt euch Krieg zu führen, wenn ihr ihn doch hasst?! Versteh ich nicht. masochistisch veranlagt?

  7. @GemeinerFieserSoldat
    Die Bundeswehr handelt im Rahmen der aktuellen Verteidigungspolitischen Richtlinien, die Ihnen zweifellos bestens bekannt sind. In diesem Rahmen ist es u.a. die Aufgabe der Bundeswehr, im Ausland gelegene „wirtschaftliche Interessen Deutschlands“ militärisch zu schützen, vgl. dazu die kritische Stellungnahme des Bundesratschlag der Friedensbewegung“, http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Bundeswehr/struck-baf.html. Diese Art von militärisch abgesicherter geostrategischer Einflusspolitik liegt im Interesse derer, die solche Interessen haben und durchsetzen können, vor allem der Monopole. Sie liegt im Interesse der Krupps, nicht der Krauses – deren Interessengegenätze in dieser und vielen anderen Fragen sich nicht in Luft auflösen, weil beide deutsche Staatsangehörige sind. Landläufig und auch politikwissenschaftlich nennt man eine solche Politik imperialistisch.
    Wer in der Bundeswehr arbeitet, dient, ob er/sie will oder nicht, in erster Linie diesen Interessen (und weiß das in der Regel auch).
    Ob man sich gleichzeitig außerdem wünscht oder einbildet, man könne auf diese Weise Freiheit und Demokratie schützen, ist mehr ein individuelles und subjektives Problem.
    Daß das so ist, daran ändern auch Ihre Beschimpfungen gar nichts.
    Und weil das so ist, werden Sie und ich uns sicherlich nie im gleichen „Auslandseinsatz“ begegnen.
    Ich trinke im Übrigen lieber Wein als Bier.
    PS.: Wenn Sie den Film „We feed the World“ wirklich gesehen hätten, wüßten Sie daß derzeit pro Tag (!) a 150.000 Menschen am Hunger sterben, obwohl die Weltnahrungsproduktion bereits heute in der Lage wäre 12 Milliarden Menschen pro Tag mit 2700 kal zu versorgen. Das bedeutuet: die Reichen der Welt führen Tag für Tag einen lautlosen Krieg gegen die Armen, der, wie Sie leicht überprüfen können, Jahr für Jahr zu annähernd gleichvielen Toten führt, wie sie der Zweite Weltkrieg insgesamt forderte – nur daß der nach fünf jahren vorbei war …
    Waffen in diesem Krieg sind, wie in dem Film deutlich gezeigt wird, zB. im Auftrag der großen Nahrungsmitelkonzerne in Südspanien produzierten Tomaten, die auf westafrikanischen Märkten ein Vierel dessen kosten, was die dortigen Bauern für ihre Produkte verlangen, um leben zu können. Es bleibt ihnen nichts als Zusammenbruch, Elend, Hunger – oder die lebensgefährliche Flucht nach Europa. Auf dem Weg dorthin werden sie unter Umständen von Soldaten behindert, noch in Afrika in von Otto Schily zynisch als „Begrüßungszentren“ bezeichneten Lagern interniert, in Europa mit Haß und Verachtung behandelt oder allenfalls als illegale und darum rechtlose Arbeitskräfte mißbraucht (wie im Film zu sehen arbeiten sie dann u.a. in denselben Tomatenplantagen, deren Produkte sie Heimat und Perspektive gekostet haben).
    Auch das alles nennt man: Imperialismus.
    Dies alles behaupten keine linksradikalen Spinner, sondern erzählt in dem Ihnen offenbar nicht wirklich bekannten Film und in ruhigem Ton der Sonderbeauftragte der UN für das Menschenrecht auf Nahrung, Prof. Dr. Jean Ziegler.
    Es ist seine Schlussfolgerung, die er 2002 auf einer bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin zog, als er sagte: „Es gibt keine Fatalität, nur imperiale Vernichtung und Arroganz. Wer heute am Hunger stirbt, wird ermordet. Wer Geld hat, isst und lebt; wer keines hat, wird invalid und / oder stirbt.“ .

    Die Bundeswehr steht für die notfalls auch bewaffnete Aufrechterhaltung einer Gesellschafts- und Weltwirtschaftsordnung, die genau diese Zustände zu verantworten hat. Nach Außen und nach Innen (s.o.).
    Ihre einzige Friedenstat könnte darin bestehen, sich umgehend aufzulösen.

  8. Viel Spaß beim „retten“ der Welt. Jeder hat seine Mittel. Probleme erkennen, reicht aber nicht aus. Ich habe meinen Weg gefunden. Ich handel mit besten Wissen und Gewissen. Ich kenne die Probleme, welche Sie beschreiben. Mir sind die Akteure und Interessengruppen bekannt.

    Wir leben aber in keinem Schlaraffenland wo jeder den ZUGANG(das ist das Problem ihrer Argumentation schön das wir in Dtl genug Brot haben, Selbst mit Luftpost ist es in Pakistan verdorben) zu allem hat. Knappheit wird es mittelfristig immer geben.

    Sie versuchen noch nicht einmal eine Kausalkette herzustellen. Was wäre die Konsequenzen aus der Auflösung von Armeen? Konsequenzen für Unruhegebiete? Totalitärer Regime.

    Was mach ich mit dem „Zuviel“-Essen? Verschicken? Stellt die Wirtschaft jetzt nur noch Dosen für bessere Haltbarkeit?
    Alles Hirngespinnste mit dem Traum von Schlaraffia!

    Die Ordnung zu schützen, so banal es klingen mag: Menschen zu schützen. Dafür bin ich Soldat. Daran wird sich auch nix ändern.
    Ihre RADIKALEN Meinungen kann ich verstehen, sie aber mal gerne auf den Boden zurück bringen. Freunde von mir lesen gerne ihre Beiträge, lesen Ihre Bücher. Ich mag Sie aber deshalb nicht, weil Sie mich in eine Ecke schieben, zu all ihren Vorurteile und Gedankenkonstrukten- das in ihrem Kopf. Es muss aber sehr wichtig sein, Menschen so zu sehen, wie sie wirklich sind. Ihre Motivation erkennen…insbesondere…nicht grundlos mich als rassistisch, alkoholabhängig, national und dumm abzuSTEMPELN. Ich sage Ihnen:

    Deshalb sind SIE ein LUMP.

    Ich glaube das triffts. Das ist im Übrigen meine einzige „Beschimpfung“. Sie und ich sind auch nur Menschen. Diesen Grundtatbestand in Verbindung mit den daraus resultierenden Folgen können sie nicht ändern. Imperialismus hin oder her.

  9. @GemeinerFieserSoldat:

    So laufen diese Diskusionen immer ab.
    Zuerst treten Leute wie Sie im Gestus des überlegenen Realisten auf. Dann werden Sie zynisch. Und am Schluß treten Sie verbal um sich. Kein Zeichen dafür, daß Sie selber denken, Sie seien im Recht!

  10. „[…]die imperialistische Gewalt, die dafür verantwortlich und nicht zuletzt auch in deutschen Uniformen weltweit unterwegs war und ist, die nationalistische und rassistisch-dumme Überheblichkeit und Arroganz, die daraus unvermeidlich folgt.“
    „[…]sondern allenfalls Du und Deinesgleichen Prost gröhlen.
    Dabei will ich nicht stören, denn das ist nicht mein Bier, und mit Menschen wie Dir würde ich auch keins trinken.“

    ……………………….SCHNITT……………………..

    …so und NICHT anders lautete ihre ERSTE Antwort auf meine Stellungnahme!Ignoranz als auch Überheblichkeit kennen wohl keine Grenzen?

    Eine Frechheit, so abwertend gegenüber einer einzelnen Person zu sein. Sie sprechen Pauschal 200.000 Menschen an und projezieren das auf mich. Es stimmt: eine sachliche Diskussion jetzt nicht mehr möglich ist. Sie reden nicht mit mir, sondern über mich. Sie wissen, welchen Eindruck jenes hinterlässt.
    Wenn jemand eiskalt und verblendet ist, dann SIE mein Herr. Ich bin froh und glücklich, dass Sie nicht in wichtiger Funktion/ Würden durch Europa wandeln. Gott sei es gedankt!

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