8. Dezember: Rassistische Wahlkampagne der REPs soll angeblich in Frankfurt starten – mal seh’n ob das was wird …

ali.jpegFür Samstag, 8. Dezember, kündigen die REP-Nazis auf dem Fünffingerplätzchen in Frankfurt-Bornheim einen Infostand an. Die Uhrzeit ihres Auftritts dort halten sie geheim. Sie ist nirgends verzeichnet. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit der volksverhetzenden Kampagne „Mach mich nicht an, Ali!„, die einen Schwerpunkt des REP-Wahlkampfes darstellen soll. Eindeutig soll damit auch an den Frankfurter Moscheebaukonflikt angeknüpft werden. Die gegen den Moscheeneubau agitierende Bürgerinitiative in Hausen hat sich bisher nie von den REPs distanziert, sondern im Gegenteil bestens mit einer REP-Ortsbeirätin kooperiert. Ob es am Samstag zu dem Wahlkampfauftritt in Bornheim tatsächlich kommen wird, ist offen. Die örtlichen Verhältnisse sind sehr beengt. Zudem findet auf dem Platz ein Weihnachtsbaumverkauf statt. Trotzdem rufen wir dazu auf, die REPs nicht allein dort stehen zu lassen, sondern, falls sie denn auftauchen, ihr Wahlampfmaterial schnell und entschieden zur Kenntnis zu nehmen (Aktion Brauner Müllsack). Treffpunkt: 11 Uhr vor Ort. Wer dazu noch motivierende Argumente braucht, kann sie im Aufruf der REPs zur Kampagne „Mach mich nicht an, Ali“ finden, den wir hiermit auszugsweise und zur Abschreckung dokumentieren – wir versichern: das ist keine Satire!

Mit einer für den 08. Dezember 2007 auf dem so genannten Fünffingerplätzchen in Frankfurt-Bornheim unter dem Motto „Mach mich nicht an, Ali!“ angemeldeten Veranstaltung startet die Republikanische Jugend in den hessischen Landtagswahlkampf. „Im Rahmen der geplanten Veranstaltung werden wir auch das gleichnamige Plakat für den Einsatz im Wahlkampf vorstellen“, so der Vorsitzende der hessischen Jugendorganisation der Republikaner und Direktkandidat im Wahlkreis 37 (Frankfurt IV), Matthias Ottmar.

Mit dem Plakatmotiv und dem zugehörigen Begleittext greife man die in den Innenstädten deutscher Großstätte und Diskotheken mittlerweile zur Tagesordnung gehörenden und äußerst massiv vorgetragenen verbalen Belästigungen, insbesondere des weiblichen Teiles einheimischer Teenager auf, die vorwiegend von Seiten der männlichen Vertreter des moslemischen Kulturkreises quasi als Freiwild betrachtet würden und sich gegenüber der penetranten Anmache kaum zur Wehr setzen könnten. „Besonders extrem sind Blondinen davon betroffen“, so Ottmar.

Wer, auf der einen Seite, einen großen Teil der weiblichen Bevölkerung in den eigenen vier Wänden einsperre und nur sittsam mit Schleier, Kopftuch oder Schador verhüllt und, vorzugsweise ausschließlich in männlicher Begleitung, auf die Straße ließe, auf der anderen Seite aber schamlos deutschen Frauen und Mädchen nachstelle, könne kein Verständnis und keine Toleranz für sein Verhalten erwarten. Ottmar: „Mit unserer Kampagne wollen wir dazu ermuntern, derartige Kontaktversuche konsequent abzublocken.

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Ein Gedanke zu “8. Dezember: Rassistische Wahlkampagne der REPs soll angeblich in Frankfurt starten – mal seh’n ob das was wird …

  1. Hallo

    Ist schon Erbärmlich!!!

    Ob man da nach dem neuen Anti-Diskriminierungsgesetz nicht etwas dagegen unternehmen kann?

    gruß und macht weiter so!!!

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