Jörg Krebs bestätigt volksverhetzende Zitate seiner Römerberg-Rede und jubelt über Unbedenklichkeitserklärung des Ordnunsdezernenten

Am 19. Januar hielt der hessische Landessprecher der NPD, Stadtverordneter Jörg Krebs, eine von Magistrat und Polizei ermöglichte Rede auf dem Frankfurter Römerberg, die wegen der antifaschistisch-akustischen Umgebungsbedingungen etwas schlecht zu verstehen war. Dennoch gibt es Zeugen, die belegen, daß Krebs bei der Gelegenheit die „deutsche Polizei“ hochleben ließ, weil sie „die Ausländer“ an „Einbrüchen, Raub und Vergewaltigung“ hindere. Diesem Lob für die Frankfurter Polizei ging „DIE LINKE“ nach. Das Ergebnis:
… findet sich in der folgenden Presse-Erklärung der NPD, in der Jörg Krebs die Zitate de facto bestätigt und zugleich über die amtliche Unbedenklichkeitserklärung für sie bedankt.
Das wundert uns nicht. In Frankfurt dürfen Nazis ja auch unter Polizeischutz als vermummter Demoblock durch die Straßen ziehen und unbehelligt rufen: „BRD-Judenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“ und die Staatsanwaltschaft erklärt ebenfalls anschließend, dies sei nicht strafbar.

Auszug aus der Presse-Erklärung von Krebs (NPD):

„Daß sich Jörg Krebs nun während seiner Römerberg-Rede ausdrücklich mit den anwesenden Polizeieinsatzkräften solidarisierte und ihnen überdies für ihre vorbildlichen Leistungen auch bei der Bekämpfung ausländischer Krimineller in Frankfurt dankte, trieb dem ebenfalls anwesenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Römer, Lothar Reininger, offenbar Zornesröte und Angstschweiß gleichermaßen ins bleiche Angesicht. Reininger stellte daher zur Plenarsitzung des Stadtparlaments vom 31. Januar 2008 folgende Frage:

Während der NPD-Kundgebung auf dem Römerberg hat nach Angaben von Ohrenzeugen der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs der Polizei unter anderem dafür gedankt, daß diese verhindere, daß Ausländer in deutsche Wohnungen eindringen, deutsche Frauen vergewaltigen und deutsches Eigentum raubten.

Ich frage den Magistrat:

Hat sich Sicherheitsdezernent Volker Stein oder ein anderes Mitglied des Magistrats inzwischen die polizeilichen Aufzeichnungen der Reden von Jörg Krebs, Holger Apfel und Marcel Wöll vorspielen lassen, um gegebenenfalls zu prüfen, ob gegen Herrn Krebs und/oder die anderen beiden Redner der NPD-Kundgebung wegen Volksverhetzung Anzeige erstattet werden muß?“.

Der Frankfurter Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) mußte Reininger leider enttäuschen und mitteilen, daß weder die Rede Jörg Krebs’, noch die Reden Holger Apfels und Marcel Wölls „strafrechtlich relevant“ gewesen seien.“

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Ein Gedanke zu “Jörg Krebs bestätigt volksverhetzende Zitate seiner Römerberg-Rede und jubelt über Unbedenklichkeitserklärung des Ordnunsdezernenten

  1. Männer wie Stein! FilmHauptrollenAngebot für FDP-Reserve Oberst/
    Volker Stein fordert Berufsverbor und ersatzweise Strafversetzung für Hans Christoph Stoodt

    Die 68er-Roman-Trilogie: GRENZGÄNGER -„Über-Springer“, „Putztruppen“ und
    „Die Kanalarbeiterin“ sucht ihren Verlag.
    Er soll sich melden.
    Neue Texte aus HaBEs „Büchnerei“ bei http://www.barth-engelbart.de.vu
    &&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&

    Babelsberg: der Frankfurter Laiendarsteller Volker Stein soll bei der
    Neuverfilmung des UNTERTAN die Hauptrolle spielen.

    Babelsberg/Berlinale-News:
    Männer wie Stein braucht Deutschland. Auch am Hindukusch. Man sollte ihn
    sofort nach Afghanistan zum Ehrendienst befördern. Wenigstens filmisch! Aber
    langsam, es braucht auch Männer an der Heimatfront. Als
    schwarzrosagelbgrüner Ordnungsdezernent der Bankenmetropole ordnet er den
    reibungslosen Ablauf von Naziaufmärschen und anderen Naturereignissen in den
    heimischen Frankfurter Gefilden an.
    Und hier hat sich Volker Stein -„Westerwelles bester Geselle“ – schon früher
    als Vorbild in schweren Zeiten bewährt: in den Hochzeiten der RAF hat er
    immer auf dem Horchposten gestanden. Als IM Stürmer, ein bewährter
    informeller Mitarbeiter des ehemaligen Hanau-Maintaler
    CDU-Landtagsabgeordneten Walter Korn – damals schon als Drehbuchvorlage für
    „Ein Mann sieht ROT“ – dafür sorgte, dass Lehrer der Gesamtschule Bruchköbel
    mit vorgehaltenen Maschinenpistolen von einer GSG9-Einheit mitten aus dem
    IndoktrinationsUnterricht vor ihren Schülern verhaftet wurden, da hat Volker
    Stein als Referendar bereits seinen Ersatz-Einsatz-Mann an der Heimatfront
    gestanden. Zwar konnte er damals noch keinen direkten schnellenKampfeingriff
    der GSG9 auslösen, aber immerhin sinnbildlich blitzkriegartige
    Disziplinarmaßnahmen gegen einen staatsfeindlichen Personalrat:
    Volker Stein war stets bei den grundsätzlich öffentlichen Sitzungen des
    Persoalrats am Studienseminar 12 in Hanau (im Speckgürtel um FFM) anwesend
    und notierte fleißig alle Gespräche mit. Der Personalrat war naiverweise
    zunächst sehr erfreut über das Engagement des Kollegen und versuchte ihn in
    die aktive Arbeit des Personalrates einzubinden. Stein lehnte bescheiden
    unter Hinweis auf den großen Leistungsdruck im Refrendariat ab, wofür der
    Personalrat vollstes Verständnis zeigte: mit der Basis für die Basis. Über
    die folgenden hochnotpeinlichen Dienstgespräche empörte sich Volker Stein
    bei den anschließenden öffentlichen Personalratssitzungen begleitet von
    Beifall lautstark und zu demokratischen Widerstand auffordernd: ein echter
    liberaler Junger Demokrat stets die korrekt dreifarbig gespaltene
    Trikolorenzunge im Mund.

    Unter dem Motto: „um den Feind zu schlagen, muss man ihn studieren“ hat
    Stein seine zum letzten bereite Dienstfähigkeit mit Auszeichnung summa cum
    laude erwiesen. Er steht für die alle Hindernisse aus dem Weg schlagende
    Verbindung von Blockwart und der recht verstandenen „Kultur des Hinsehens“
    (IM Kanzela).
    Er ist nicht nur von der Physionomie (das allein wäre übelstes
    Stammtischentscheiden) sondern noch viel mehr von seinem Wesenskern her ein
    Abbild des Dietrich Heßling, der Hauptfigur in Heinrich Manns Roman. Männer,
    die dem Vaterland, dem Europa der Vaterländer den glänzenden Aufstieg weit
    über 1000 Jahre garantieren könnten, wenn man sie nur ließe.

    Mit seiner Forderung nach Berufsverbot für den berüchtigten Frankfurter
    vaterlandslosen Gesellen und Demagogen Hans Christoph Stoodt und der
    ersatzweisen Forderung nach Strafversetzung des Delinquenten hat sich Volker
    Stein diese hervorragende Rolle mehr als verdient.
    Schon jetzt plant die Bundeszentrale für Politische Bildung den
    flächendeckenden Einsatz dieses patriotischen Streifen in allen deutschen
    Schulen und über die Goethe-Institute auch im benachbarten Ausland sowie in
    allen anderen Frontstaaten.

    Schon jetzt kann das Drehbuch unter der Adresse http://www.barth-engelbart.de.vu
    heruntergeladen und bei barth-engelbart@web.de bestellt werden. Für
    Schulkollegien gibt es großzügige Rabatte und es können
    Exklusiv-Veranstaltungen zusammen mit dem Hauptdarsteller vereinbart werden.

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