Antisemitismus im Blick: Deutschland und Frankreich

2008-05-ffm-antisemitismus-in-deutschland-frankreichDas „Forum France et Monde Francophone“ lädt am 16. Mai 2008 zu folgender Veranstaltung ein:
(Das Veranstaltungsplakat als PDF-Datei)

Antisemitismus im Blick: Deutschland und Frankreich

Regards croisés sur l’antisémitisme en France et en Allemagne

  • Freitag, 16. Mai 2008
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität – Campus Westend
    Grüneburgplatz 1, Casino am IG Farben-Haus, Raum 823
  • Themenkreise:
    – Antisemitismus und Geschichte
    – Antisemitismus und Immigration
    – Antisemitismus und Erziehung

Veranstalter: Institut für Romanische Sprachen und Literaturen
mit dem Institut Français Frankfurt und dem Fritz Bauer Institut

Seit den neunziger Jahren haben Gewalttaten gegenüber Juden in Europa wieder zugenommen. Was ist zu tun? Die breite Öffentlichkeit ist oft einer emotional gefärbten Argumentation ausgesetzt. Daher soll ein länderübergreifender Blick auf das Phänomen erneut neue Perspektiven eröffnen und die sozialen und politischen Grundlagen antisemitischer Ideologien aufgreifen. Notwendigerweise geht dies mit der Frage einher, wie Erinnerungsarbeit heute geleistet werden kann. Vertreter aus Medien und Wissenschaft sind im Rahmen dreier Podiumsdiskussionen eingeladen, untereinander und mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Programm
9.30 Uhr I. Runder Tisch // Antisemitismus und Geschichte

Moderation: Ruthard Stäblein (Hessischer Rundfunk)

Prof. Dr. Wolfgang Benz (Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin) // Patrick Cabanel (Université de Toulouse) // PD Dr. Werner Konitzer (Fritz Bauer Institut) // Nicolas Weill (Le Monde)

14.00 Uhr II. Runder Tisch // Antisemitismus und Immigration

Moderation: Prof. Dr. Micha Brumlik (J. W. Goethe-Univeristät)

Alice Cherki (Psychiaterin, Autorin, Paris) // Prof. Dr. Doron Kiesel (FH Erfurt) // Dr. Ralph Schor (Université de Nice)

17.00 Uhr III. Runder Tisch // Antisemitismus und Erziehung

Moderation: Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke (J. W. Goethe-Universität)

Barbara Lefebvre (Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme) // Dr. Stephan Marks (Pädagogische Hochschule, Freiburg) // Prof. Dr. Ilka Quindeau (FH-Frankfurt) // Michèle Sibony (Union juive pour la paix)

In deutscher und französischer Sprache mit Simultanübersetzung

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