Vier Monate Knast ohne Bewährung für Marcel Wöll

Marcel Wöll NPD-Nazi und Bewährungsversager Der ehemalige NPD-Landesvorsitzende geht nach dem heutigen Berufungsverfahren als Strafe für seine Leugnung des Holocaust für vier Monate hinter Gitter. Ein Trost für ihn: schon im August darf er wieder kurz raus – dann steht sein Koblenzer Prozeß wegen schwerer Körperverletzung bevor. FR, FAZ. Jörg Krebs, Vorsitzender der NPD Hessen solidarisiert sich mit seinem ehemaligen Landesvorsitzenden und spricht von „Gesinnungsdiktatur“.

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HR-Hessenschau, 25.06.2008: Haft für Ex-NPD-Chef wegen Volksverhetzung

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14 Gedanken zu “Vier Monate Knast ohne Bewährung für Marcel Wöll

  1. E.G., die Hälfte Ihres Flugblatts aus Gießen richtet sich gegen Linke, die anders denken, als Sie. Das zeigt, wo Sie stehen und was Ihnen der Kampf gegen Rechte wie Wöll eigentlich wert ist: er dient als Munitionsbeschaffungsort für die identitäre Selbstbestätigung Ihrer antideutschen Positionen. Sehr bedauerlich! Wie wenig ernsthaft auch bei anderer Gelegenheit „Antideutsche“ z.B. hier in Frankfurt in diesem Zusammenhang agieren, zeigen die seinerzeitigen Vorgänge um Sören Brühl an der FH Frankfurt, deren gegen ihn untätiger AStA notorisch „antideutsch“ orientiert war, und der nichts Besseres zu tun hatte, als nach dem Outing von Brühl die dafür Verantwortlichen als „autonomen Verfassungsschutz“ zu beschimpfen. Sören Brühls Truppe „Schwarze Division Germania“ ist mittelbar in die Vorgänge, wegen deren Wöll jetzt bald erneut vor Gericht steht, verwickelt. Aber es ist eben kein Zufall, sondern Ihre Programmatik, wenn Leute wie Sie sich um solche „Kleinigkeiten“ nur kümmern, um das, was Sie wohl unter Philosophie verstehen, bestätigt zu sehen – für Ihre „Gruppe Morgenthau“ sind Nazis wie Brühl und Wöll ja bekanntlich nur „marginalisierte Dorfdeppen„, während Sie aktive Frankfurter AntifaschistInnen als „verlogene Mitmacher“ denunzieren. Das sagt wohl alles.

  2. Natürlich richtet es sich gegen Linke die anders denken wie ich und das ist auch gut so, denn eine Linke die gemeinsame Sache mit (bekannten) Holocaustleugnern macht und diese auch noch verteidigt und Verständnis aufbringt, wie die im Flugblatt benannte AIK aus Wien, mit solch einer Linken will ich unter keinen Umständen was zu tun haben – Sie etwa? (oder wie darf ich Ihre Äußerungen sonst verstehen?) Eine Linke die die eigene braune Suppe vor ihrer Haustür nicht wahrnehmen will und d.h. sich keinen Moment selbstreflektiert, ist wohl wesentlich stärker in ihrer „identitären Selbstbestätigung“ gefangen als jede und jeder (sowie ihr Vorwurf lautet) der diesen Umstand anprangert/ kritisiert; und so etwas ist dann sogar nicht bedauerlich, sondern schlichtweg nur verachtenswert.
    Und wie zur bestätigung meiner These aus anderem Thread, müssen sie wieder einmal mehr die „Gruppe Morgenthau“ anführen und wieder einmal mehr müssen sie diese – trotz besseren Wissens – als die meinige bezeichnen; da bleibt mir nur in ihrem Duktus zu sprechen: Obsession – quod erat demonstrandum!

  3. ah ja, E.G. – distanzieren Sie sich damit etwa von dieser „Gruppe Morgenthau“? Oder dem AStA der FH? Mit denen haben Sie wahrscheinlich genausoviel oder wenig zu tun wie ich mit den von Ihnen genannten österreichischen Antiimperialisten …
    Obesession halt … auf Ihrer Seite!

  4. Hallo E.G., das ist also Euer Flugblatt zur Verurteilung des Nazis Marcell Wöll, seinen Umtrieben, der NPD-Hessen, den Nazi-Kameradschaftlern denen Wöll angehört(e?) usw. – sehr dürftig hinsichtlich des eigentlichen Gegenstandes, Nazi-Wöll und Konsorten. In meinen Augen habt Ihr lediglich das Ereignis zum Anlaß für einen, nein nicht Rundumschlag (dazu seid Ihr zu einseitig), sondern Halbrundschlag genutzt.

    Ich habe mir die Mühe gemacht, es zu lesen. Ihr schreibt über einiges was ich nachvollziehen kann und in meinen Augen richtig wiedergegeben ist, doch dann versucht ihr mit brachialer Gewalt „linke Antisemiten“ zu entlarven. Dazu ‚reist‘ ihr in die USA und nach Wien, inwiefern das alles stimmt, müßte ich erst nachrecherchieren. Doch wenn es Euch wirklich um den direkten und indirekten Antisemitismus in allen Ebenen und Formen der gesellschaft ginge, dann müßten in Eurem Verständnis auch die Verbindungen der (Neo-)Nazis und Antisemiten zur sog. „Neuen Rechten“ und den sog. bürgerlichen Kreisen aufgelistet und aufgedeckt werden, von Wöll und Co. in Hessen, in der BRD usw. . Das wäre aber nicht in den USA oder Wien sondern hier, mitten unter uns. Warum scheut Ihr Euch davor? Warum dokumentiert Ihr nicht die Gemengelage aus Antisemistismus UND Rassismus ODER dem Rassismus im vermeintlich „Pro-Semitischen“ Gewand??? Wozu nicht zuletzt auch das „gute“ oder „gesunde“ Volksempfinden zu zählen ist, welches sich gegen Moslems (Moscheebau in jeder Form) und Juden (da allerdings oftmals versteckter) richtet? Warum diese Fixierung auf echte oder vermeintliche „linke“ Antisemiten? Denn eines sollte Euch auch klar sein, Anti-Zionismus ist nicht gleich Anti-Semitismus!!!

    Ihr vermittelt letztlich gewollt oder ungewollt lediglich den Eindruck, daß Ihr bestimmte Linke, die Euch aus welchen Gründenauch immer nicht passen, mit den Nazis in einen Topf schmeißt und arbeitet damit einer unzulässigen und falschen Totalitarismustheorie zu, die besagt, daß, wer weit genug links ist schon wieder braun ist und umgekehrt.

    Diese Diskussion ist allerdings hier am falschen Ort, nicht nur wegen der in meinen Augen verleumderischen Totalitarismustheorie. Geht zu den Leuten vor Ort, diskutiert Eure Probleme mit Ihnen von Face to Face, löst sie oder auch nicht. Die Diskussion über anti-deutsche und/oder anti-zionistische Linke ist sicher sehr interessant, macht dazu ein Forum auf und dann überschüttet Euch mit Texten und Beweisen und Gegenbeweisen.

    Damit hier kein Mißverständnis aufkommt, braune „Linke“ möchte ich ebenso wie diese links-rechts-Volksfrontler nicht, mit denen will ich nix am Hut haben (wie mensch so sagt), genauso wenig wie mit Totalitarismusfans oder rassistischen Zionisten und Ja, ich bin dafür, daß sich Menschen jüdischen Glaubens gegen Angriffe und Vernichtungsphantasien auch mit Waffen zur Wehr setzen.

    zurück zum Thema:
    Wöll und Co. als „marginalisierte Dorfdeppen“ und aktive Frankfurter AntifaschistInnen dagegen als „verlogene Mitmacher“ zu denunzieren, das ist wohl mehr als übel und bleibt bei E.G. auch unwidersprochen (soll das heimlich Zustimmung bedeuten???). Das sagt wirklich viel, vielleicht nicht alles.
    Nachdem ich mir Deine/Eure Blogseite angesehen habe, kann ich den direkten Bezug zur „Gruppe Morgenthau“ mehr als nachvollziehen. Denn dort steht sie unter „Gruppen regional“ (nicht der allgemeinen Linkliste o.ä.) also zu Euch dazugehörig verlinkt. Damit muß diese Gruppe nicht die „deinige“ (vor Ort in „deinem Besitz“ oder „nur“ mitgliedbezogen) sein, doch es ist auf jeden Fall Deine PartnerInnengruppe. Genau das, was Du anderen vorwirfst, sich nicht zu distanzieren, vermeidest Du. Gesteigert noch durch den nicht nachprüfbaren Hinweis, das sei „nicht deine Gruppe“.

    Abgesehen davon, welche „braune Suppe“ ist denn vor Eurer Haustür? Eine jede hat oder muß doch eine haben, oder nicht, wen ich Euch richtig verstehe???!!!

    weder als Dorfdepp noch als verlogener Mitmacher möchte ich mit anderen gegen Nazismus, Faschismus, Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus usw. aktiv sein, wobei der Anti-Zionismus (btw. selbst bin ich keiner) dem nicht gleichgestellt ist.

    Nun habe ich mich doch noch zu einem Kommentar hinreißen lassen, obwohl das meiste am Thema des eigentlichen Beitrags vorbeigeht. Entschuldigung dafür!!!
    Ich bezog mich wesentlich auf den anonymen Beitrag von E.G. und denke, daß für diese Diskussionen ein Forum der geeignete Ort wäre.

  5. Warum sollte ich mich distanzieren, ja überhaupt zu etwas verhalten, nur weil Sie es mir antragen, sei es van crefeld, sei es die Gruppe Morgenthau oder sei es der Asta der FH Frankfurt? Gilt es hier (beständig) sein Glaubensbekenntnis abzulegen; denn ewig fragt das Gretchen: Nun sag, wie hast du’s mit van Crefeld? Nun sag, wie hast du’s mit der Gruppe Morgenthau? Nun sag, wie hast du’s mit dem Asta der FH Frankfurt? Sie werter Herr Stoodt echauffierten sich darüber dass das vom comité liberté verfasste Flugblatt zur Hälfte sich gegen die Linke richten würde; nämlich gegen eine solche Linke die den Holocaust leugnet, oder die Leugnung des goutiert, entschuldigt, verteidigt o.ä., dann muss man ja schliesslich mal nachfragen dürfen, warum Sie dies so echauffiert?
    Und warum sollte das c.l. in solchen Fällen nicht die Gemeinsamkeiten solcher Leute mit Holocaustleugnern anderer Provinienz nicht herausarbeiten? Ist die (Verteidigung von) Holocaust-Leugnung besser wenn sie sich im linken Gewande präsentiert?
    Und warum sollte ich oder die Gruppe c.l. mit solchen diskutieren (wollen), mit Holocuast-Leugnern und ihren Freunden gibt es nichts zu diskutieren (soll ich mit ihnen etwa diskutieren was für „Beweise“ dann doch für den Holocuast sprechen oder ob es ok ist – wenn es denn der Sache dient – ab und an ihn dann doch mal zu leugnen und manchmal nicht), da gibt es nicht irgendwas im Gespräch zu „lösen“, solchen Leuten gilt es auf die Füße zu treten (und das auch höchstens im freundlichsten Falle).
    Und genau sowenig wie es Sinn hat mir Holocaust-Leugnern und ihren Freunden zu diskutieren, ist es sinnlos mit Antizionisten zu diskutieren, denn wer die Zerstörung Israels anstrebt, der will mindestens die Preisgabe der Juden und Jüdinnen an den antisemitischen Mob, in den meisten Fällen wird er Teil diesen selbst sein (wollen): „Fest steht: Der Antisemitismus, enthalten im Anti-Israelismus oder Anti-Zionismus wie das Gewitter in der Wolke, ist wiederum ehrbar.“ (Jean Amery)

  6. Ja, E.G., Sie haben ganz Recht, warum sollten Sie? Für Sie besteht ein Gespräch aus identitären und selbstreferentiellen statements. Jeder Ansatz eines, sei es auch strittigen, Dialogs, wird darum von Ihnen konsequent verhindert.
    Sie rühmen eine Kriegsübung der IDF als Akt des Antifaschismus. Ich frage zurück, ob Sie den Sprecher der IDF aus der gleichen FAZ-Meldung, Martin van Crefeld, auch für einen Antifaschisten halten, habe er sich doch als extrem nationalistischer, die Deutsche Wehrmacht reinwaschender und auch noch sexistischer Autor hervorgetan, der zudem bei Leuten wie Weißmann und Kubitschek (Junge Freiheit / Sezession) publiziert, also genau denen, deren Veranstaltung hier in Frankfurt wir gerade verhindern wollen. Ihre Antwort: ich hätte wohl eine „Obsession“.
    Ich frage Sie nach Ihrer Haltung zu der besonders kriegsbefürwortenden antideutschen „Gruppe Morgenthau“ – nicht etwa, weil ich einen Knall habe, sondern weil diese Gruppe mit den genau gleichen Argumenten wie Sie noch vor wenigen Wochen hier in Frankfurt aufgetreten ist. Ihr Antwort: jetzt hätte ich wohl auch noch eine Morgenthau-Obsession.
    Nun werde ich, natürlich nicht in Ihren eigenen Worten, sondern mittels eines Zitats von Améry, de facto zum Antisemiten ernannt.
    Das „Argument“ lautet genauer: wer sich kritisch zum Zionismus verhält, gibt die Jüdinnen / Juden dem antisemitischen Mob preis. (Was, nebenbei bemerkt, logisch ja nur heißen kann: als Jude kann man nur in einem jüdischen Staat sicher leben. Ein angesichts der Mehrheit nicht in Israel lebender Jüdinnen/Juden von keinerlei Empirie angekränkelter Satz!) Mit mir zu reden sei darum so sinnlos, wie mit Holocaust-Leugnern – dem Kontext dieser Debatte hie folgend also: wie mit Wöll. Denn um den geht es ja hier eigentlich.
    Das können, ja müssen Sie, konsequent derselben Logik folgend, dann auch gleich der gesamten Konferenz antizionistischer, jüdischer und arabischer Israelis vorwerfen, die vor wenigen Tagen in Haifa stattfand und aus linker Sicht ein zukünftiges Israel jenseits der offenbar nicht zu realisierenden Zweistaaten-Lösung gefordert haben, einen Staat, der sich als demokratischer Staat aller seiner Bürger und nicht als, ich wiederhole es, Sartre zum Trotz, jüdischer Staat ethnischer Provenienz versteht: http://www.jungewelt.de/2008/06-26/036.php.

    (Denn man mag zu Sartre stehen, wie man will: nicht um sein von Ihnen hier auch zitiertes Argument, wer Jude sei bestimme der Antisemit, geht es in Israel de facto, sondern, in einer Situation, in der auf lange Sicht keine Regierung ohne die fundamentalistische religiös-orthodoxe Rechte gebildet werden kann, ganz einfach um die der Halacha entsprechende ethnisch-religiöse Definition: Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Demzufolge kann es in einem Staat Israel, solange er sich als jüdischer Staat verstehen will, Nichtjuden nur im Status des minderberechtigten „Gastes“ geben, wie es ja auch faktisch ist. Erhebt ein arabischer Knesseth-Abgeordneter wie Azmi Bishara die simple demokratische Forderung, Israel solle endlich ein Staat aller seiner gleichberechtigten Bürger werden, muß er anschließend das Land verlassen: http://www.zenithonline.de/archives/559-Gleichberechtigung-als-strategische-Gefahr.html).

    Nach Ihrer Logik handelt es sich bei den in Haifa Versammelten um lauter wütende Antisemiten, die, sofern sie jüdische Israelis sind, sich gleichsam selbst entleiben, ja gar dem antisemitischen Mob, zu dem sie, Améry folgend, in Personalunion zugleich angehörten, preisgeben wollen.

    Das werden sie allerdings sicherlich nicht tun, nur damit Sie Recht behalten!

  7. Nachtrag @E.G.: Ich weiß, Sie halten meine Beschäftigung mit Martin van Crefeld für eine Obsession. Er hat ja auch nur im Namen der Israelischen Armee um Verständnis für eine Kriegsübung gegen Iran gebeten, was von Ihnen als „Antifaschismus“ bezeichnet wurde. Dies löste dann eine längere Debatte zwischen uns aus: https://antinazi.wordpress.com/2008/05/09/gruppe-morgenthau/#comment-1890 und ff).
    Dieser selber von Ihnen offenbar für einen Antifaschisten gehaltene van Crefeld publiziert nicht nur bei „Junge Freiheit“ und „Sezession“, sondern hält gemeinsam mit dem selbst der deutschen Bundesregierung untragbar rechts erscheinende deutschen KSK-General Reinhard Günzel Seminare im Rahmen des „Instituts für Staatspolitik“ zum Thema Aufstandsbekämpfung ab: 8. Berliner Kolleg (Dezember 2004). Übrigens: auch hier wieder die connection IfS – FAZ, genau wie im Fall Lorenz Jäger – Karheinz Weissmann. Wahrlich geradezu eine Brutstätte des Antifaschismus im „antideutschen“ Sinne! Sie sollten wirklich einen gemeinsamen Verein aufmachen!

    Sicherheitspolitik
    Prof. Dr. Martin van Creveld: Über die Terrorismusbekämpfung (Vortrag zum download)
    Brigadegeneral Reinhard Günzel:
    Ernstfall und Ausflucht. Die März-Unruhen im Kosovo
    Karl Feldmeyer: Bundeswehr und neue Bedrohungslagen

    Fundort: http://www.staatspolitik.de/

    PS.: Den downloadbaren Vortrag des Herrn van Crefeld sollten Sie unbedingt studieren. Sehr schön die Stelle, wo er von dem offiziellen Befehl berichtet, „den Palästinensern Arme und Beine zu brechen„. Wird Ihnen gefallen!

  8. Lieber Hans Christoph,

    in dem FAZ-Artikel wird Martin van Creveld als „von der Hebräischen Universität in Jerusalem“ vorgestellt. Bei Wikipedia heißt es etwas genauer, dass er seit 1971 an deren Historischer Fakultät lehrt. Er hat dort offensichtlich eine Reihe von Aufsätzen und Büchern zur Geschichte der israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlicht. Außerdem hat er an mehreren Universitäten der US-Marine unterrichtet. Davon, dass er Sprecher der IDF, oder einer anderen israelischen Regierungseinrichtung wäre, steht zumindest in diesen beiden Quellen nichts. Angesichts des auf Wikipedia recht genau beschriebenen Lebenswegs würde es mich wundern, wenn er eine Funktion in der IDF gehabt hätte (außer seinem Wehrdienst und den in Israel üblichen Reervedienstes). Von daher sind seine Äußerungen allenfalls die eines gut informierten Forschers und weder der IDF noch der israelischen Regierung direkt anzurechnen.

    Natürlich gibt es genug rechte Regierungsmitglieder, sei es aus der Schas-Partei oder von Liebermans Jisra’el Beitenu, die empörende Äußerungen gemacht haben und weiterhin machen. (Z.B. Liebermans „Transfer“-Vorschläge). Aber auch diese sind nicht israelische Regierungspolitik.

  9. Warum diskutiert ihr hier mit den antideutschen Spinnern aus Giessen? Die nimmt hier doch eh keiner ernst….

  10. Gute Frage Jippie …. Wir hören jetzt damit auch auf. Es hat eh‘ keinen Sinn!

  11. zu Stephan: ich hatte van Crefeld deshalb problematisiert, weil er in dem FAZ-Artikel zur israelischen Kriegsübung von Anfang Juni als Quelle und Sprecher zitiert worden war, s.o.

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