Frankfurt, 14. Januar: laute, bunte, deutliche Aktionen für eine demokratische Politik, sozialen und ökologischen Fortschritt, gegen die konservative und reaktionäre Rechte, Rassismus und Nazis

Am Mittwoch, 14. Januar 2009, vier Tage vor den hessischen Landtagswahlen, finden in Frankfurt zwei landesweite Aktionen für eine demokratische Wende in Hessen statt: die Demonstration und KundgebungFür Bildung und soziale Gerechtigkeit – Politikwechsel jetzt!(Aufruf, UnterstützerInnen, Route und Infos), getragen von GEW, Landesastenkonferenz, Hessischen Elternbund und LandesschülerInnenvertretung. Hierbei geht es ausdrücklich und schwerpunktmäßig um die Forderung nach einem demokratischen Politikwechsel in der Bildungspolitik.  Beginn: 15.30 Uhr am Kaisersack (Hauptbahnhof), sowie an den Orten Nibelungenplatz, Südbahnhof und Bockenheimer Warte. Die Abschlußkundgebung findet auf dem Römerberg statt und soll bis ca. 18 Uhr dauern.

An diese Demonstration schließt sich sofort eine große und thematisch vielfältige Aktion außerparlamentarischer Gruppen und Inititativen an, die ab 18 Uhr am Paulsplatz startet. Die Demonstration bringt dn Aufruf Alles muß man selber machen: sozialen Fortschritt erkämpfen!“ auf die Straße. Hier werden neben bildungs-, umwelt- und sozialpolitischen auch ausdrücklich antirassistische und antifaschistische Ziele sowie der Kampf gegen die konservativ-reaktionäre Politik à la Koch  genannt, um die es der Aktion geht (Aufruf, UntertützerInnen-Liste, weitere Infos). Akuell tragen folgende Gruppen den Aufruf mit: Offene Initiative Plattform, Protest Plenum Frankfurt, AStA FH Fulda, AStA Uni Marburg, AStA Uni Kassel, AStA FH Wiesbaden, AStA Uni Giessen, LandesAstenKonferenz Hessen, AStA Fh Frankfurt, AStA Uni Frankfurt, AStA Hochschule Darmstadt, AStA TU-Darmstadt, AStA Evangelische FH Darmstadt, Stadtschülervertretung Darmstadt, DGB-Stadtverband Darmstadt, DGB-Jugend Südhessen, verdi-Jugend Südhessen, Gewerkschaftliche Arbeitsloseninitiative Darmstadt (Galida), Bündnis für eine gerechte Rente, Engagierte Einzelpersonen, Aktionsbündnis gegen Stüdiengebühren, Landesausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW-Hessen, Bundeausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW.
Beide Aktionen schließen einander nicht aus. Die zweitgenannte orientiert auf ein thematisch viel breiteres Spektrum an Fragen, die im Zusammenhang der kommenden Landtagswahl zur Debatte stehen. Mitglieder der Anti-Nazi-Koordination werden deshalb auf beiden Demonstrationen sein. Wir sollten alles dafür tun, daß beide zu einem Erfolg werden!

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2 Gedanken zu “Frankfurt, 14. Januar: laute, bunte, deutliche Aktionen für eine demokratische Politik, sozialen und ökologischen Fortschritt, gegen die konservative und reaktionäre Rechte, Rassismus und Nazis

  1. Die Demonstrationen von SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Studierenden unter dem Motto “Für Bildung und soziale Gerechtigkeit – Politikwechsel jetzt!”
    starten am 14.1. nicht um 14 Uhr, sondern um 15.30 Uhr am Kaisersack,
    Nibelungenplatz, Südbahnhof und Bockenheimer Warte.
    Es rufen auf:
    GEW Hessen + Frankfurt, LandesAStenKonferenz, LandesschülerInnenvertretung, elternbund hessen, Aktionsbündnis gegen Studiengebühren, Stadtelternbeirat Ffm, Gesamtpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer Ffm, StadtSchülerInnenRat Ffm, Pro IGS, ASTA Fachhochschule Ffm, ASTA J.W. Goethe Uni, DGB Jugend Ffm und weitere Jugendorgansiationen

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