Generalsekretäre des Zentralrats der Juden und des Zentralrats der Muslime wollen Ehemann der ermordeten Ägypterin in Dresden besuchen – „Zeichen gegen Islamophobie“

Die Generalsekretäre des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, und des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, wollen durch einen gemeinsamen Besuch bei dem verletzten Witwer des Opfers eines islamophoben Anschlags wärend einer Gerichtsverhandlung in Dresden, der schwangeren 32-jährigen Marwa El-Sherbini, ihre Solidarität sowie ihre Verurteilung des antiislamischen Rassismus zeigen. „Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Islamophobie und dagegen, dass sie, wie auch in diesem Fall, durchgehend unterschätzt und verharmlost wird„, sagte Mazyek dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Montagausgabe). „Die Tat in Dresden war islamfeindlich motiviert. Bisher sind die Reaktionen aus Politik und Medien unverständlich spärlich. Deswegen wollen wir Solidarität zeigen.“ (Tagesspiegel)

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5 Gedanken zu “Generalsekretäre des Zentralrats der Juden und des Zentralrats der Muslime wollen Ehemann der ermordeten Ägypterin in Dresden besuchen – „Zeichen gegen Islamophobie“

  1. auch dies hier ist sehr lesenswert für alle, die sich für die derzeit aggressivste und breiteste Strömung des rassismus der bundesdeutschen Gesellschaft interessieren – vor allem bitte auch die wirklich haarsträubenden Kommentare beachten: http://fact-fiction.net/?p=2522

  2. ach … und der „Hausener Bub“ ist auch mal wieder aufgetaucht.

    Hier seine etwas depressiv wirkende Rückschau auf den komplett verlorenen „Widerstand“ gegen den Moscheebau im Industriehof: http://www.pi-news.net/2009/04/symboltraechtig-abriss-in-frankfurt-hausen/.

    Wollten Sie nicht mit „Wurzelbürste“ und „Bürgerwehr“ dagegen vorgehen? Mehr als eine zweifelhafte Querfront-Podiumsdiskussion mit einer von Ihrer Klientel heftig beklatschten ex-muslimischen sogenannten Kommunistin plus dem deutschnationalen Herrn Hübner auf dem Podium gab es dann doch nicht. Wie sich das ideologisch mit der allem Atheismus und gar Kommismus sicherlich völlig abholden Dr. Hildtrud Schröter, die auch noch mit von der Parie war, vertrug, habe ich nie verstanden. Im „islamkritische“ Milieu scheint zu gelten: anything goes …

    Nur sein Ziel hat er in Hausen kräftig verpasst, der Hausener Bub“.

  3. … und hier der wutschnaubende Möchtegern-Nachwuchsmanager und JungDeutschNationalist „calito“ von der neu-rechten „Blauen Narzisse“ zu Fragen des Islam, des demnächst untergehenden Abendlands, evangelikalen Homophoben und so weiter:
    http://calito89.wordpress.com/page/2/

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