Staatlicher Faustschlag vor laufender Kamera: Ermittlungen nach Polizeigewalt in Berlin

Das LKA Berlin ermittelt gegen zwei Polizeibeamte, die während der Berliner Demonstration „Freiheit statt Angst“ (ca. 25.000 TeilnehmerInnen) einen Teilnehmer mit der Faust ins Gesicht geschlagen und zu Boden geworfen haben. Der gesamte Vorfall wurde aufgezeichnet und ist inzwischen im Internet zu sehen. Da das Videomaterial völlig eindeutig ist, gibt es für die polizeilichen Vorgesetzten wenig daran zu interpretieren (Spiegel online). Öffentlichkeit und gute Dokumentation können ein Schutz sein!

[Update: Die beiden beschuldigten Polizisten sind inzwischen in eine an der Einheit versetzt, aber bislang nicht vom Dienst suspendiert worden. Sie seien zuvor nicht negativ aufgefallen, heißt es vom Sprecher der Berliner Polizei: FR. Das ursprünglich auf YouTube veröffentlichte Video wurde dort inzwischen gesperrt – Bericht der FR hierzu.]

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Ein Gedanke zu “Staatlicher Faustschlag vor laufender Kamera: Ermittlungen nach Polizeigewalt in Berlin

  1. Tja, früher war Pressefreiheit, die Freiheit von ca. 200 reichen Leuten (Verlegern) ihre Meinung zu sagen, mit Hilfe des Internets wird Pressefreiheit die Freiheit von vielen…!
    Es lebe das freie Netz!
    WhiteHaven

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