„Ein Garten voller Böcke“ – Kristina Köhler und die „Extremismuspolitik“

Unter dem bezeichnenden Titel „Ein Garten voller Böcke“ stellte die Bildungswerkstatt Anna Sehgers in Wiesbaden schon vor einiger Zeit ihre Beobachtungen zum politischen Wirken der soeben neu zur Familienministerin ernannten Jung-Rechts-Politikerin der Hessen-CDU, Kristina Köhler, zusammen (Rundbrief Nr. 15). Nachzulesen hier: Ein Garten voller Böcke

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4 Gedanken zu “„Ein Garten voller Böcke“ – Kristina Köhler und die „Extremismuspolitik“

  1. Ein Blick nach Frankreich lohnt sich um zu entdecken wie die neue Rechte unter Sarkozy dort seit einigen Jahren das Totschlagargument Antisemitismus benutzt, um Linke als Rechte zu denunzieren sobald sie Kritik an der Politik Israels verüben und mit diesen Mitteln die Presse gleichschalten. Unbedingt zu recherchieren wäre in diesem Zusammenhang der Fall Siné, dem über 60-Jährigen Kolumnisten und Karrikaturisten des ehemals libertären Satiremagazins Charlie Hebdo, der vom Chefredakteur Phillippe Val gefeuert wurde nachdem er Sarkozys Sohn kritisiert hatte. Der Vorwurf des Antisemitismus war das Werkzeug der Wahl. Siné war warscheinlich der letzte linke Anarchist bei Charlie Ebdo. Er gründete daraufhin übrigens sein eingenes Blatt „Siné Ebdo“ das sofort zum Erfolg wurde. Siné hat ein loses Mundwerk und sagt was ihm durch den Kopf geht, ist aber absolut jenseits jeden Verdachts, Antisemit zu sein.

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