Kawum! „jungle world“ und „konkret“ rufen the germans to the front

Bevor der deutsche Soldat in Afghanistan mit der Waffe in der Hand die Werte von Zivilisation und Aufklärung durchsetzt, hat er als letzte Warnung an die bewaffnet  Aufzuklärenden „Kawum!“ zu rufen. So sah es bis vor kurzem die ominöse „Taschenkarte“ vor, mit denen der Truppe die „rules of engagement“ an der Front zwischen Barbarei und westlicher ratio leicht fasslich mitgegeben worden waren. Das Ergebnis ist bekannt: „Tausende tote afghanische Zivilisten sehen hoffnungsvoll in die Zukunft„, wie radio wildwelle in Heidelberg nachvollziehbar formuliert.
Was den AfghanInnen billig ist, soll vielleicht bald den IranerInnen recht sein.
Zur Kawum-Fraktion gehören dabei auch „konkret“ und „jungle-world“, denen es gar nicht schnell genug „to the front“ gehen kann.
Das alberne Kawum-Gerufe gegenüber dem islamistischen Barbaren ist in ihren Augen anscheinend die pure Kapitulation. Appeasement-Politik – wie 1938 natürlich.
Die Ergebnisse der Londoner Afghanistan-Konferenz, in deren Konsequenz nun 850 weitere TaschenkartenträgerInnen der Bundeswehr nach Afghanistan transportiert werden, reichen nicht. Sie sind „Kapitulation vor dem Jihad„, wie Jörn Schulz in „jungle world“ befindet. Für richtig hält er dagegen: „Taliban zu Pflugscharen!
Das ist in seinen Augen wohl die einzige Sprache, die der barbarische Musel versteht, ähnlich wie vor hundert Jahren der schlitzäugig-bezopfte hunnenhafte Chinamann, dem Wilhelm Zwo anlässlich des „Boxeraufstands“ zivilisierend zur Seite sprang.

Auch in „konkret“ ist man ungehalten.
Während die Bevölkerung („konkret“ wird wahrscheinlich etikettieren: die friedensbeduselte deutsche Volksgemeinschaft) mehrheitlich für den Abzug des Bundeswehr-Expeditionskorps ist, findet man in der „konkret“-Redaktion, das sei lebensgefährlich. Schließlich muß es darum gehen, endlich zu kapieren, daß Peter Struck ganz Recht hatte, als er von der Verteidigung „unserer“ Sicherheit am Hindukusch sprach, sowie, daß es sich in der welthistorischen Auseinandersetzung mit dem internationalen Weltislam „um einen Krieg handelt, der von den Dschihadisten weltweit geführt wird und auf die Eroberung der Weltherrschaft zielt„.

Klingt fast schon wie in den berühmten Protokollen aus der Feder der Ochrana.
Wann fordert Gremliza endlich gemeinsam mit Broder ein Moscheebauverbot?

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