5. März: Esther Bejerano, Coincidence und Microphone Mafia spielen in Wiesbaden

Zu einem gemeinsamen Konzert von Esther Bejerano, „Coincidence“ und „Microphone Mafia“ lädt das Wiesbadener Bündnis gegen Rechts in Kooperation mit dem ASTA der Hochschule Rhein-Main und dem Kulturzentrum Schlachthof für den 5. März, 19 Uhr in das Kultuzentrum Schlachthof Wiesbaden,  Gartenfeldstraße 75, ein.
Esther Bejarano, 85, eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz, liest aus ihrer Biografie „Wir leben trotzdem“.  Sie wurde 1924 in Saarlouis in einer jüdischen Gemeinde geboren. Sie wurde 1943 nach Auschwitz deportiert und spielte dort Akkordeon im Mädchenorchester. Heute sieht es Esther Bejarano als ihre Verpflichtung an, über das Erlebte zu berichten. „Die Untaten von Gestern verlangen Taten von heute.“ Ihre Auftritte sind Mahnung, sie erinnern an das Geschehene und fordern auf, sich gegen jede Form von Faschismus zu wehren.
Mit der Gruppe „Coincidence“, der auch ihre Kinder Esther und Joram angehören, singt sie antifaschistische und jüdische Lieder.
Die Rapper Kutlu Yurtseven, Signore Rossi und DJ Önder aus Köln („Microphone Mafia“) haben die Musik der Bejaranos gesampelt und 2009 gemeinsam mit ihnen die CD „per la vita“ (Für das Leben) veröffentlicht, die sie nun auch live präsentieren.
Eine Veranstaltung des Wiesbadener Bündnis gegen Rechts, in Kooperation mit dem ASTA der Hochschule Rhein-Main und dem Kulturzentrum Schlachthof

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