Auswertung, Aktion, Selbstverständigung. Nächste Aktivitäten: CSD, NPD-Bundesparteitag

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Nach den insgesamt erfolgreichen Aktionen gegen den WOW hat sich die ANK inzwischen zweimal zu internen Auswertungsgesprächen getroffen. Diesen Prozess wollen wir in den nächste Wochen fortsetzen. Er soll danach in die Formulierung einer künftigen politischen Grundlage der weiteren Arbeit der ANK einmünden, auf der wir ab diesem Zeitpunkt wieder wie früher immer üblich öffentlich tagen werden.
Am vergangenen Samstag nahm Aktivist_innen der ANK mit einem Transaprent an derKobane-Solidaritätsdemonstration teil und solidarisierten sich bei dieser Gelegenheit mit den antifaschistischen Aktivitäten gegen rassistische Übergriffe in Freital (Bericht, Fotos).

Die „Freien Bürger für Deutschland“ um Heidi und Mathias Mund brüten inzwischen über einer Frankfurter Version der homophoben und reaktionären „Demo für alle„. Angekündigt ist ein solcher Auftritt für Mitte Juli, ein Termin ist bislang nicht öffentlich bekannt. Sollten sich die „Freien Bürger“ inzwischen von Heidis Kranz-Aktion erholt haben und tatsächlich zu einer nächsten Aktion unter neuem Label auftauchen, werden wir dazu aufrufen, das nicht zuzulassen. Dasselbe gilt für die Aktion von PEGIDA Frankfurt, die mal im April behauptet hatten, sie wollten ab Mitte Juli regelmäßig an der Hauptwache demonstrieren. Bislang bleibt es auch da bei der Ankündigung.
Wir behalten das im Auge.

Am Freitag, 3. Juli, treffen sich einzelne AktivistInnen am Kiosk gegenüber der alten EZB, um ab 17.00 Uhr an dem Protest gegen die brutale Austeritätspolitik der Regierung Merkel Griechenland gegenüber teilnehmen. Beginn der Aktion: 17.00 Uhr am EURO-Zeichen auf dem Willy Brandt Platz. (Die ANK ruft dazu nicht als Bündnis auf, es werden sich aber Menschen aus unseren Reihen an der Aktion beteiligen.)

Seit über einem halben Jahr kämpfen AktivistInnen in Frankfurt gegen Pegida, WOW, „Freie BürgerInnen für Deutschland“, oder wie auch immer sich diese rassistischen Zusammenschlüsse nennen. Im Rahmen des CSD Frankfurt werden wir an Demonstration gegen Homophobie, Sexismus und eine antiemanzipatorische, frauenfeindliche Haltung demosntrieren. Wir tun das nicht zuletzt, weil die diversen GIDAs und alle anderen völkischen und neofaschistischen Gruppen sich durch solche reaktionären Haltungen auszeichnen und erklären uns solidarisch mit allen Menschen, die dem Hass solcher Gruppen ausgesetzt sind.
Wir treffen uns am 18. Juli um 11.30 Uhr auf dem Frankfurter Römerberg am Lautsprecherwagen der LINKEN Queer. Um 12.00 Uhr beginnt dann die Demonstration.
Bringt unsere Transparente mit!

Weitere Aktivitäten, über deren Vorbereitung wir derzeit diskutieren, sind die zu erwartenden nationalistischen Feierlichkeiten in Frankfurt rund um den diesjährigen 3. Oktober.

Und am 21./22. November findet erneut ein Bundesparteitag der neofaschistischen NPD in Weinheim/Bergstraße statt. Dagegen werden wir aktiv werden. Wir sind derzeit dabei, Kontakt mit dortigen Gruppen aufzuehmen, um sie bei Aktionen gegen diesen braunen Dreck zu unterstützen. Merkt Euch den Termin vor und bleibt in Kontakt – wir infomieren über den Stand der geplanten Gegenaktivitäten!

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